Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • ASCOBANS
  • Beifang
  • CBD
  • CITES
  • CMS
  • Delfinarien
  • Delfinarien Deutschland
  • Delfinjagd
  • High Seas Treaty
  • IWC
  • Jagd Färöer-Inseln
  • Jagd in Island
  • Jagd in Japan
  • Jagd in Norwegen
  • Jagd in Taiji
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Projekte
  • Schweinswalschutz
  • UNFCCC
  • Walbeobachtung
  • Wale & Klimaschutz
  • Walfang
Großer Tümmler in Gefangenschaft © Rob Lott

Zoo Beauval verwirft Pläne für ein neues Delfinarium in Frankreich

Großer Tümmler in Gefangenschaft © Rob Lott Der französische Zoo Beauval wird kein neues Delfinarium...
Delfin hebt mit der Schnauze großes Schneckenhaus aus dem Wasser

Delfine setzen auch an der Ostküste Australiens Muscheln zur Jagd ein

Das als "Shelling" bezeichnete Verhalten wurde zunächst nur bei Delfinen vor Westaustralien beobachtet. © A.Pierini/Shark...
Toter Finnwal im Wasser

Export von Walfleisch nach Japan wird eingestellt – Rückschlag für den isländischen Walfang

Islands einziges noch aktives Walfangunternehmen, Hvalur hf., wird zukünftig wohl kein Fleisch von Finnwalen mehr...
Wal auf Walfangschiff

„Beneath the surface“: Neuer WDC-Bericht enthüllt das Leid der Wale in Norwegen

Getöteter Wal auf norwegischem Walfangschiff © Morten Ekker Dank Ihrer Unterstützung konnten wir den norwegischen...

Filmempfehlung: Seaspiracy

(C) Greenpeace
(C) Greenpeace

Der Netflix-Dokumentarfilm "Seaspiracy" von Ali und Lucy Tabrizi ist ein Muss für jeden, dem der Ozean am Herzen liegt.  Der Film deckt auch viele der Themen ab, für die WDC seit vielen Jahren kämpft: Er geht auf den Walfang ein, die Verschmutzung der Meere mit Plastik und Chemikalien und vor allem den entsetzlichen Schaden, der durch die weit verbreitete, schlecht geführte und manchmal illegale Fischerei angerichtet wird.

Für Menschen, die gerne Fisch und Schalentiere essen, wird der Film ein echter Augenöffner sein. Er mahnt an, sich genau zu überlegen, wie und wo der Fisch gefangen wurde, der auf dem Teller der Konsument*innen landet bzw. ob man überhaupt Fisch essen sollte.

Für einzelne Fischer*innen, die sich bemühen, ihre Auswirkungen auf die Meere zu minimieren, ist der Film wahrscheinlich sehr frustrierend: Denn sie werden mit der industrialisierten, schlecht regulierten und illegalen Fischerei, über die sie sich selbst beschweren, über einen Kamm geschert.

Auch für die im Film kritisierten NGOs, die versuchen, komplexe kommerzielle und politische Interessen zu navigieren, ist die kompromisslose Position von Seaspiracy ein schwieriges Unterfangen.

Aber für uns alle enthält der Film unbequeme Wahrheiten über die verheerenden Auswirkungen, die die Menschheit auf das Leben in den Meeren hat – und die Rolle, die wir alle dabei spielen können, sie umzukehren.

WDC bittet Sie also dringend, sich den Film anzusehen.  Diskutieren Sie ihn mit Freunden.  Informieren Sie sich über die Geschehnisse.  Bringen Sie Ihre Bedenken bei den Behörden vor, die in Deutschland und Europa für die Regulierung der Fischerei zuständig sind.  Aber vor allem: Lesen Sie vertrauenswürdige Quellen und treffen Sie Ihre eigenen Entscheidungen.

Wir können Ihnen nicht vorschreiben, was Sie zu tun oder zu denken haben. Wir können unseren Unterstützer*innen nur sagen, was wir wissen und mit dieser Aufklärungsarbeit eine Grundlage bieten, mit der Sie Ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Unsere Website stellt dazu einige Informationen bereit.

Mit den Worten von Sylvia Earle: "Niemand kann alles tun.  Aber jeder kann etwas tun." Unser Fokus liegt darin, eine Stimme für Wale und Delfine zu sein.

Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen des Beifangs auf Wale und Delfine, was wir dagegen tun und wie Sie helfen können.

[shariff]

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Wir setzen uns weltweit in verschiedenen Projekten für Wale und Delfine ein.

Hinterlassen Sie einen Kommentar