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Erfolg: Virgin Holidays stoppt Kartenverkauf für SeaWorld

SeaWorld
SeaWorld (C) Gavin Bray

Das Reiseunternehmen Virgin Holidays hat bekannt gegeben, keine Tickets mehr für SeaWorld zu verkaufen. Andere Einrichtungen, in denen Wale und Delfine zu Unterhaltungszwecken in Gefangenschaft leben, wurden ebenfalls aus dem Programm genommen.

WDC hatte den Unternehmer und Gründer der Virgin Group, Sir Richard Branson, in einer Kampagne dazu aufgefordert, Delfinarien nicht weiter zu unterstützen. WDC veröffentlichte das Video „Ein Brief an Richard Branson“, das von mehr als 100.000 Menschen angesehen wurde. Viele Medien griffen das Thema auf. Schließlich forderte Branson Virgin Holidays dazu auf, die Zusammenarbeit mit Delfinarien zu beenden, die weiterhin Wale und Delfine aus freier Wildbahn importieren oder fangen.

Außerdem beschloss das Reiseunternehmen, keine neuen Delfinarien in ihr Angebot mehr aufzunehmen. Stattdessen unterstützen Virgin Holidays alternativen, wie verantwortungsvolle Wal- und Delfinbeobachtung und Refugien. Nun wurden endgültig alle Einrichtungen, die Wale und Delfine in Gefangenschaft halten, aus dem Angebot von Virgin Holidays gestrichen. WDC-Campaignerin Cathy Williamson: „Das ist ein großer Erfolg für unsere Kampagne und ein starkes Zeichen für die Tourismusbranche!“

WDC wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass auch andere Reiseunternehmen wie Carnival, TUI oder British Airways den Ticketverkauf einstellen.

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Wir setzen uns weltweit in verschiedenen Projekten für Wale und Delfine ein.

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