Meeresschutz

Die Zukunft der Windkraft

Seit Jahren beschäftige ich mich bei WDC mit der Windkraft aus Offshore-Anlagen im Meer. Windenergie, auf dem Meer gesammelt - das klingt nach einer guten Idee. Ist es auch, denn wir alle stehen ja hinter der Energiewende, zu deren Verwirklichung Windkraft zweifellos einen erheblichen Beitrag leisten kann.

Wal-Knigge: Segler und Wale

Beim härtesten Segelrennen der Welt schneidet die Crew vor dem Start den Stiel ihrer Zahnbürsten ab, um Gewicht zu sparen. Irre, oder? Wie viel Gewichtsunterschied mag das bei einer Crew von zehn Seglern ausmachen? 200g?

Wir brauchen ein globales Tempolimit für Schiffe!

Delegierte aus zahlreichen Ländern der Welt treffen sich vom 15. bis 26. Oktober für zwei Wochen in London bei der International Maritime Organisation (IMO), um über Umweltvorschriften für die Schifffahrt zu diskutieren. Ein wichtiger Vorschlag beinhaltet eine globale Geschwindigkeitsbegrenzung für Schiffe.

Junger Southern Resident Orca Scarlet (J50) vermutlich verstorben

Ich habe eine große Schwäche für Außenseiter. Geschichten über sie packen mich und ich fiebere mit ganzem Herzen mit. Ich freue mich, wenn sich die Dinge zum Positiven wenden. Leider ist die Geschichte von Scarlet (J50) eine Außenseiter-Geschichte ohne Happy End – anders als im Film. Es ist die wahre Geschichte der bedrohten Southern Resident Orcas, die vor unseren Augen aussterben. Am 13.

Neuseeland: Abbau im Gebiet der Māui-Delfine verhindert

Gute Neuigkeiten aus Neuseeland: der Abbau von bis zu 50 Millionen Tonnen Eisensand im Delfinschutzgebiet wurde verhindert!

Der oberste Gerichtshof in Wellington hat den Beschluss der neuseeländischen Umweltschutzbehörde aufgehoben, wonach über einen Zeitraum von 35 Jahren der Abbau von Eisensand aus einem 66 Quadratkilometer großen Gebiet vor der South Taranaki Bight genehmigt worden war. Die im Abbauplan vorgeschlagene Methode des Umweltmanagements sei nach Aussage des Gerichtshofs illegal.

Seltener Nordatlantischer Glattwal gestorben

Am vergangenen Wochenende hat eine Familie an der Ostküste der USA während einer Bootsfahrt einen toten Nordatlantischen Glattwal entdeckt. Es handelt sich damit um den 19. bekannten Todesfall dieser Walart innerhalb der letzten 16 Monate. Aufgrund der Verwesung des Kadavers konnte keine offensichtliche Todesursache festgestellt werden. In der Hoffnung, den toten Wal als ein bereits bekanntes Individuum identifizieren zu können, haben Wissenschaftler dennoch genetische Proben entnommen.

Trauer bei den Southern Resident Orcas

Über zwei Wochen lang haben Menschen auf der ganzen Welt die Trauer des 20-jährigen Southern Resident Orca-Weibchens Tahlequah (J34) um ihr totes Neugeborenes verfolgt. Die Mutter trug ihr Baby, das am 24. Juni geboren wurde und kurz darauf verstarb, 1600 km weit durch das Meer. Nach siebzehn Tagen hat Tahlequah sich nun von ihrem Kind getrennt. Das in den USA ansässige Centre for Whale Research gab am 11. August bekannt, dass das Baby vermutlich in der Salish Sea zwischen Kanada und den USA auf den Meeresboden gesunken sei.

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