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Beenden wir den lebenslangen Lockdown für Wale und Delfine!

Spätestens seit den Corona-Lockdowns wissen wir, wie es sich anfühlt, wenn unsere Bewegungsfreiheit zeitweise eingeschränkt wird.

Für weltweit über 3.600 Wale und Delfine in Gefangenschaft endet der Lockdown jedoch nie.

Eine von ihnen ist Orca Lolita. Sie hat eine Körperlänge von sechs Metern – und wird seit 51 Jahren in einem Becken im Miami Seaquarium gehalten, das an der tiefsten Stelle sechs Meter und an der längsten Stelle 24 Meter misst. Diese Maße entsprechen nicht einmal den Vorgaben der US-Behörden! In freier Wildbahn würde Lolita ihre Tage zusammen mit ihrer Familie, mit Nahrungssuche, Spielen und Ruhen verbringen und dabei nicht selten mehr als 100 Kilometer zurücklegen. Lolita und ihre Familie gehören zur vom Aussterben bedrohten Population der Southern Resident Orcas. Ihre Mutter hat in ihrem Lebensraum an der Westküste der USA und Kanadas wohl schon um die 5,6 Millionen Kilometer zurückgelegt und ist heute vermutlich etwa 93 Jahre alt.

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(c) Rob Lott

Reiseanbieter TUI unterstützt noch immer Delfinarien, in denen neben Lolita viele weitere Delfine und Wale gefangen gehalten werden.

Dank Ihrer Hilfe konnten wir bereits Virgin Holidays, British Airways, TripAdvisor und andere Reiseveranstalter dazu bewegen, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen.

Mit unserer Kampagne LOCKDOWN NEVER ENDS fordern wir jetzt TUI auf, die Zusammenarbeit mit Delfinarien endlich zu beenden.

Auch hier in Deutschland sind noch 14 Große Tümmler in kleinen Betonbecken eingesperrt. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass diese Generation von Walen und Delfinen die letzte in Gefangenschaft ist.
Unterstützen Sie unseren Einsatz mit Ihrer Spende! Gemeinsam können wir vielen Walen und Delfinen einen lebenslangen Lockdown ersparen.

Ihre Spende wird dort eingesetzt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

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