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Russland: 100 Orcas und Belugas gefangen

Russischen Medien zufolge wurden elf Orcas und bis zu 90 Belugas in winzigen Becken in einer Bucht nahe der Stadt Nachodka entdeckt. Die Wale wurden im Ochotskischen Meer ihrem natürlichen Lebensraum entnommen. Bis zu 13 Orcas dürfen 2018 offiziell in russischen Gewässern gefangen werden.

Delfin Nynke zurück in Nürnberg

Im Jahr 2008 wurde Delfinweibchen Nynke von Nürnberg nach Holland transportiert. Im niederländischen Delfinarium Harderwijk landete sie aus Zuchtgründen – obwohl sie zuvor in Nürnberg zwei Jungtiere zur Welt brachte, die nach kurzer Zeit starben. Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) schlug damals vor, Nynke nach Holland zu versetzen. Dort brachte sie schließlich zwei Babys zur Welt: Kai (2010) und Zoe (2013).

Beluga in der Themse gesichtet

In der Themse in der Nähe des Coalhouse Fort in Essex ist am Dienstagmorgen ein Beluga-Wal gesichtet worden. Nachdem das Tier von einigen ungläubigen Beobachtern zunächst für einen Albino-Schweinswal gehalten wurde, bestätigten die markante Kopfform, die weißen Markierungen sowie die fehlende Rückenflosse jedoch schnell, dass es sich um einen Beluga handelt.

Rettet Delfin Honey!

Das Schicksal von Delfin Honey in Japan hat Menschen auf der ganzen Welt bewegt. Das Delfinweibchen wurde nach der Schließung des Zoos in Choshi einfach von den Besitzern zurückgelassen. Seither schwimmt sie im trüben Wasser und wird gelegentlich von den ehemaligen Pflegern des Zoos gefüttert. Der Besitzer des Zoos reagiert jedoch nicht auf Anfragen und hat Honey einfach ihrem Schicksal überlassen.

Neuseeland: Abbau im Gebiet der Māui-Delfine verhindert

Gute Neuigkeiten aus Neuseeland: der Abbau von bis zu 50 Millionen Tonnen Eisensand im Delfinschutzgebiet wurde verhindert!

Der oberste Gerichtshof in Wellington hat den Beschluss der neuseeländischen Umweltschutzbehörde aufgehoben, wonach über einen Zeitraum von 35 Jahren der Abbau von Eisensand aus einem 66 Quadratkilometer großen Gebiet vor der South Taranaki Bight genehmigt worden war. Die im Abbauplan vorgeschlagene Methode des Umweltmanagements sei nach Aussage des Gerichtshofs illegal.

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