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Lockdown Never Ends – Überzeugen Sie TUI davon, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen

Wegen Reiseveranstaltern wie TUI endet der Lockdown für Wale und Delfine in Gefangenschaft nie.

Fordern Sie TUI auf, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen.

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Das Problem

Spätestens seit dem Corona-Lockdown wissen wir alle wie es sich anfühlt, wenn unsere Bewegungsfreiheit zeitweise eingeschränkt wird.

Weltweit befinden sich jedoch über 3.600 Wale und Delfine im lebenslangen Lockdown. Nach wie vor werden Wale und Delfine ihrem natürlichen Lebensraum entrissen und in viel zu kleinen Betonbecken zur Unterhaltung zahlender Zuschauer*innen gehalten.

Auch dank Ihrer Unterstützung konnten wir bereits Virgin Holidays, British Airways, TripAdvisor und andere Reiseveranstalter dazu bewegen, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen.

Helfen Sie uns, nun auch TUI davon zu überzeugen.

Dies sind einige der Wale und Delfine, die in den von TUI unterstützten Freizeiteinrichtungen gehalten werden

Lolita_WDC Rob Lott

Lolita / Tokitae, Orca

Alter: 54

Jahre in Gefangenschaft: 51

Location: Miami Seaquarium, USA

Lolita hat eine Körperlänge von sechs Metern – und wird seit 51 Jahren in einem Becken gehalten, das an der tiefsten Stelle sechs Meter und an der längsten Stelle 24 Meter misst. Diese Maße entsprechen nicht einmal den Vorgaben der US-Behörden. In freier Wildbahn würde Lolita ihre Tage zusammen mit ihrer Familie, mit Nahrungssuche, Spielen und Ruhen verbringen und dabei nicht selten mehr als 100 Kilometer zurücklegen. Lolita und ihre Familie gehören zur vom Aussterben bedrohten Population der Southern Resident Orcas. Ihre Mutter hat in ihrem Lebensraum an der Westküste der USA und Kanadas wohl schon um die 5,6 Millionen Kilometer zurückgelegt und ist heute vermutlich ungefähr 93 Jahre alt.

Lolita_WDC Rob Lott

Corky, Orca

Alter: 55

Jahre in Gefangenschaft: 52

Location: SeaWorld San Diego, USA

Corky ist von allen Walen und Delfinen weltweit am längsten in Gefangenschaft. Im Alter von ungefähr drei Jahren wurde sie ihrer Familie und ihrem natürlichen Lebensraum entrissen. Sieben Mal war sie schwanger, doch keines ihrer Babys lebte länger als 2 Monate. Corkys Familie gehört, wie unsere Paten-Orcas Uma und Curry, zur Population der Northern Resident Orcas. Ihre Geschwister leben nach wie vor in Freiheit in den Gewässern bei British Columbia, Kanada.

Orca-Keto-LoroParque_c_UCLudewig

Keto, Orca

Alter: 26

Jahre in Gefangenschaft: 26 – seit seiner Geburt

Location: Loro Parque, Teneriffa, Spanien

Keto war in seinem Leben bereits in fünf verschiedenen Delfinarien. 2009 tötete er den jungen Trainer Alexis Martinez. In freier Wildbahn gibt es unseres Wissens nach keinen dokumentierten Fall, bei dem ein Mensch von einem Schwertwal getötet wurde. Der Film BLACKFISH deckt auf, was hinter den Kulissen der Orca-Shows passierte und welche dramatischen Auswirkungen die Gefangenschaft für die hochintelligenten Schwertwale haben kann. Keto’s Rückenflosse ist zur Seite gebogen, was in freier Wildbahn nur sehr selten vorkommt.

Orca-Keto-LoroParque_c_UCLudewig
Morgan_c_UCLudewig

Morgan, Orca

Alter: 13

Jahre in Gefangenschaft: 11

Location: Loro Parque, Teneriffa, Spanien

Morgan wurde 2010 allein und in schlechtem Gesundheitszustand an der niederländischen Küste gefunden. Sie sollte medizinisch versorgt und dann wieder in ihren natürlichen Lebensraum entlassen werden. Dennoch landete sie nach einigen Gerichtsverhandlungen 2011 im Loro Parque auf der Kanareninsel Teneriffa, wo sich sich seither befindet und für Shows eingesetzt wird. In einem Bericht der Free Morgan Foundation von 2012 wurde dokumentiert, dass Morgan im Loro Parque von anderen Orcas angegriffen wurde, sich selbst verletzte und ihre Zähne vom Kauen auf Betonwänden und Metallstäben bereits stark abgenutzt waren. 2018 bekam Morgan Nachwuchs, aber ihre Tochter Ula starb unter tragischen Umständen im August 2021, ein paar Wochen vor ihrem dritten Geburtstag.

Morgan_c_UCLudewig
Nanuq_c_Linda-Balon

Nanuq, Beluga

Alter: Mit 32 Jahren gestorben

Jahre in Gefangenschaft: 25

Location: Gestorben im SeaWorld-Park Orlando, Florida, USA

1990, im Alter von gerade mal sechs Jahren, wurde Nanuq seinem natürlichen Lebensraum in den Gewässern vor Manitoba, Kanada, entrissen. Statt mit seiner Familie in Freiheit verbrachte Nanuq die nächsten 25 Jahre in verschiedenen Betonbecken. Er wurde bei SeaWorld intensiv für die Zucht eingesetzt und  musste Transporte zwischen fünf SeaWorld-Parks über sich ergehen lassen. Etwa 42 Mal wurde er zudem zur Entnahme von Spermaproben aus dem Wasser gehoben. So wurden 13 Babys gezeugt, aber sechs von ihnen starben bereits bei der Geburt oder kurz danach. SeaWorld hält seit 1975 Belugas, doch nur neun Babys haben bisher überlebt.

Nanuq_c_Linda-Balon
Makaiko_c_Lorena Kya Lopez

Makaiko, Großer Tümmler

Alter: Unbekannt

Jahre in Gefangenschaft: 25

Location: Gestorben 2005 im Marine Discovery Park, Mexiko

Makaiko wurde bei den brutalen Treibjagden in Taiji (Japan) gefangen. Nach einiger Zeit wurde er nach Mexiko transportiert, wo er zur Unterhaltung zahlender Tourist*innen eingesetzt wurde. Nach dem Tod der anderen Delfine war er allein und musste seine Tage damit verbringen, die Tourist*innen durch das Wasser zu ziehen, sich von ihnen anfassen lassen und über sie hinwegzuspringen. Als nach einem Sturm das Delfinarium teilweise zerstört wurde, verfing sich Makaiko in Netzen, die nicht mehr richtig befestigt waren. Niemand bemerkte es und er erstickte qualvoll.

Makaiko_c_Lorena Kya Lopez
Helen (C) Roy Lack

Helen, Weißstreifen-Delfin

Alter: 33

Jahre in Gefangenschaft: 25

Location: SeaWorld San Antonio, Texas, USA

Helen wurde in Freiheit in den Gewässern vor Japan geboren. 2005 wurde sie von Japan nach Kanada ins Vancouver Aquarium gebracht. Nach dem dort die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen verboten wurde, erfolgte im April 2021 der Transfer in den SeaWorld-Park in San Antonio in den USA. Die letzten Jahre im Vancouver Aquarium verbrachte Helen ganz allein in ihrem Betonbecken, nachdem der Kleine Schwertwal Chester 2017 verstorben war. TUI verkauft keine Tickets für den SeaWorld-Park in Texas, unterstützt aber andere SeaWorld-Einrichtungen in den USA.

Helen (C) Roy Lack
Skyla_c_UCLudewig

Skyla, Orca

Alter: Mit 17 Jahren gestorben

Jahre in Gefangenschaft: 17 - seit ihrer Geburt

Location: Gestorben im Loro Parque 2021 Teneriffa, Spanien

Skyla’s Geschichte ist kurz und tragisch. Sie wurde 2004 im SeaWorld-Park in Orlando, Florida geboren und im Alter von nur zwei Jahren von ihrer Mutter Kalina getrennt und in den Loro Parque auf die Kanareninsel Teneriffa transportiert. Ihr Vater war Tilikum, der Orca, der Sea World-Trainerin Dawn Brancheau getötet hat und dessen Geschichte im Film BLACKFISH beleuchtet wird. Skyla wurde zusammen mit drei anderen sehr jungen SeaWorld-Orcas nach Spanien gebracht: Keto, Tekoa und Kohana. Skyla wurde bis zu ihrem plötzlichen Tod in Shows eingesetzt.

Skyla_c_UCLudewig
Tabo (C) Augusto Leandro Stanzani/ardea.com

Tabo, Großer Tümmler

Alter: 28

Jahre in Gefangenschaft: 28 - seit seiner Geburt

Location: Zoomarine Algarve, Portugal

Tabo ist der vierte Delfin von rechts auf dem Foto. Er wird zusammen mit 27 anderen Delfinen gehalten. Das ist in der gesamten EU die höchste Anzahl an Delfinen, die sich den Platz in einer Einrichtung teilen müssen. Tabo wird sowohl in Shows, als auch in Unterhaltungs-Programmen eingesetzt, bei denen sogar Kinder ab sechs Jahren dazu ermutigt werden, die Delfine zu streicheln und zu küssen. Wie fühlt es sich wohl an, Tag für Tag von Fremden angefasst zu werden, ohne die Möglichkeit “Nein” zu sagen oder sich zu verstecken?

Tabo (C) Augusto Leandro Stanzani/ardea.com

Mehr Informationen zur Kampagne

Für Wale und Delfine in Gefangenschaft ist der Lockdown nie zu Ende.

Weltweit werden mehr als 3600 Wale und Delfine in Gefangenschaft gehalten: mehr als 3000 Delfine, ungefähr 366 Belugas und 57 Orcas. Viele von ihnen wurden in den Delfinarien gezüchtet und haben noch nie das Meer gesehen.

 

1. In einem kleinen Betonbecken gehalten zu werden ist grausam und hat ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen für die betroffenen Wale und Delfine.

Wale und Delfine werden nach wie vor ihrem natürlichen Lebensraum entrissen und in viel zu kleinen Becken gehalten, wo sie zur Unterhaltung eines zahlenden Publikums in Shows eingesetzt werden. Doch wie wir, sind sie sehr soziale Wesen und leiden, wenn ihnen der Kontakt zu ihren Artgenossen verwehrt bleibt.

Wir haben eine repräsentative Umfrage in Deutschland* durchgeführt. 60 Prozent der Befragten finden es inakzeptabel, Wale und Delfine in Becken zu halten.

Die Macht liegt in unseren Händen. Wir haben die Wahl auf Reisen zu diesen Einrichtungen zu verzichten, wenn sie als Teil eines Urlaubspaketes angeboten werden.

 

2. Spätestens seit dem Lockdown wissen auch wir, wie sich es sich anfühlt, eingesperrt zu sein.

Das Umfrageergebnis zeigt, dass 73 Prozent der Befragten sich über mehr Freiheit nach dem Lockdown freuen und 51 Prozent gaben an, jetzt mehr Empathie für Wale und Delfine in Gefangenschaft zu empfinden.

Warum also sollten Wale und Delfine ihr Leben lang eingesperrt sein, um Menschen zur Unterhaltung zu dienen?

 

3. Reiseveranstalter wie TUI tragen zur Erhaltung der grausamen Gefangenschaftshaltung bei.

Mit Ihrer Hilfe konnten wir bereits große Reiseveranstalter wie Virgin Holidays, British Airways und TripAdvisor davon überzeugen, Delfinarien aus ihrem Angebot zu entfernen. Nur der Reise-Gigant TUI hält bisher noch daran fest, diese grausame Praxis zu unterstützen.

67 Prozent der Befragten unserer Umfrage gaben an, zukünftig nicht mehr über einen Reiseveranstalter zu buchen, der die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen unterstützt.

Machen Sie bei unserer Kampagne mit und helfen Sie uns, TUI davon zu überzeugen nur noch Einrichtungen zu unterstützen, die sich zum Ausstieg aus der Haltung von Walen und Delfinen verpflichten: keine Shows mehr, keine weitere Zucht, keine Wildfänge, kein Handel – stattdessen die Unterstützung von Meeresrefugien.

 

#LockdownNever Ends für Wale und Delfine in Gefangenschaft. Es ist Zeit, diese grausame Praxis zu beenden. Sorgen wir dafür, dass diese Generation von Walen und Delfinen die letzte in Gefangenschaft ist.

Teilen Sie unsere Kampagne mit dem Hashtag #LockdownNeverEnds und zeigen Sie so Ihre Unterstützung für die Beendigung der Haltung von Walen und Delfinen in Gefangenschaft.

 

*An der von OnePoll im Auftrag von WDC durchgeführten Umfrage nahm eine landesweit repräsentative Auswahl von 2.000 Personen teil.

Was bisher geschah...

2021

Start unserer Kampagne: Lockdown Never Ends. Ziel ist, TUI davon zu überzeugen, die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen nicht mehr zu unterstützen. Die jetzt in Delfinarien gehaltenen Individuen sollen die letzte Generation gefangener Wale und Delfine sein.

2012-2021

WDC ist als Partner des SEA LIFE Trust am Aufbau des weltweit ersten Meeresrefugiums für gefangene Belugas beteiligt. Ein großer Schritt, um ehemals gefangenen Walen und Delfinen ein Leben in einer natürlicheren Umgebung zu ermöglichen.

2020

Ein Gesetzentwurf in Frankreich zur Beendigung der Haltung von Walen und Delfinen in Gefangenschaft soll 2021 im Parlament diskutiert werden.

2020

In Kanada wird die Haltung von Walen und Delfinen in Gefangenschaft verboten.

2019

Großer Erfolg: Auch Virgin Holidays verkündet, alle Freizeiteinrichtungen mit Delfinarien aus dem Programm zu streichen.

2019

Großer Erfolg: British Airways verkündet, Freizeiteinrichtungen mit Delfin-Shows nicht mehr durch den Verkauf von Tickets zu unterstützen.

2018

Thomas Cook gibt bekannt, Orca-Shows aus dem Programm zu nehmen.

2017

Thomas Cook entfernt einige Delfinarien aus seinem Angebot.

2017

Virgin Holidays gibt bekannt, dass keine Einrichtungen mehr ins Programm aufgenommen werden, die Wale und Delfine in Unterhaltungsshows, für Interaktionen mit Zuschauer*innen (Schwimmen mit Delfinen) oder zu anderen Unterhaltungszwecken einsetzen.

2015

Wir nehmen an der jährlichen Hauptversammlung der Muttergesellschaft von British Airways teil und bringen so unsere Forderung auf die Agenda des Unternehmens.

2014

Fast 250.000 Menschen haben unsere Petition an British Airways unterschrieben, keine Tickets mehr für Wal- und Delfinshows zu verkaufen.

Wir übergeben die Unterschriften bei einem konstruktiven, zweistündigen Meeting.

2014

Nur Tage nach dem Start unserer Kampagne gibt Virgin Holidays bekannt, nicht mehr mit Delfinarien zusammen zu arbeiten, die Wale und Delfine aus Wildfängen erwerben. Das Unternehmen ruft andere Reiseanbieter auf, es ihnen gleich zu tun.

2014

Start der WDC-Kampagne mit dem Aufruf an Sir Richard Branson und Virgin Holidays, keine Einrichtungen wie SeaWorld mehr zu unterstützen.

2013

In diesem Jahr erscheint der Film BLACKFISH. In der Dokumentation wird das Schicksal von Orca Tilikum beleuchtet, der in den Tod von drei Menschen verwickelt war.

2013

Indien verbietet die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen und erklärt sie zu „nichtmenschlichen Personen“.

1993

Das letzte Delfinarium im Vereinigten Königreich schließt nach einer Prüfung der Behörden. Dies ist in Teilen die Folge unseres Berichts von 1987, der die Forderung nach Mindeststandards wie Größe der Becken, Nahrung, Wasserqualität und Versorgung der Meeressäuger enthält. Die Einhaltung dieser Standards war für die Einrichtungen finanziell unrentabel.

1987

WDC, damals noch WDCS, deckt zusammen mit der Born Free Foundation die schrecklichen Bedingungen auf, unter denen Wale und Delfine im Vereinigten Königreich in Gefangenschaft gehalten werden, zum Beispiel Orca Winnie im Windsor Park.

So können Sie TUI gemeinsam mit uns auffordern, die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen nicht mehr zu unterstützen:

1. Sie nutzen Social Media? Perfekt!

Teilen Sie unsere Kampagnenvisuals auf ihren sozialen Netzwerken, taggen Sie TUI und informieren Sie Ihre Freund*innen und Bekannten darüber, dass TUI immer noch Einrichtungen unterstützt, die Wale und Delfine in Gefangenschaft halten.

Für Wale und Delfine in Gefangenschaft endet der Lockdown nie. @TUIDeutschland unterstützt immer noch Shows, in denen Wale und Delfine zu Unterhaltungszwecken auftreten müssen. Fordert TUI gemeinsam mit mir dazu auf, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen! #LockdownNeverEnds

Bitte nutzen Sie auf Twitter auch folgende Personentags (z.B. als Markierung im Bild):
@TUIGroup @TUIsustainable

Und nutzen Sie gerne auch folgende zusätzliche Hashtags, z.B. als Kommentar auf Ihren Tweet :
#captivitykills #endcaptivity #dontbuyaticket #thanksbutnotanks

Wir können langsam wieder reisen und unsere Familie besuchen – für Wale und Delfine in Gefangenschaft endet der Lockdown jedoch nie. @TUIDeutschland unterstützt immer noch Shows, in denen Wale und Delfine zu Unterhaltungszwecken auftreten müssen und ihr Leben lang in viel zu kleinen Betonbecken gehalten werden. Fordert TUI gemeinsam mit mir dazu auf, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen!

#LockdownNeverEnds #captivitykills #endcaptivity #dontbuyaticket #thanksbutnotanks

Wir können langsam wieder reisen und unsere Familie besuchen – für Wale und Delfine in Gefangenschaft endet der Lockdown jedoch nie. @tuideutschland unterstützt immer noch Shows, in denen Wale und Delfine zu Unterhaltungszwecken auftreten müssen und ihr Leben lang in viel zu kleinen Betonbecken gehalten werden. Fordert TUI gemeinsam mit mir dazu auf, Delfinarien nicht mehr zu unterstützen!

#LockdownNeverEnds #captivitykills #endcaptivity #dontbuyaticket #thanksbutnotanks

2. Sie nutzen kein Social Media? Kein Problem!

Senden Sie TUI eine E-Mail und fordern Sie das Unternehmen dazu auf, Einrichtungen mit gefangen gehaltenen Delfinen und Walen nicht mehr zu unterstützen. Mit Klick auf den Button finden Sie eine Beispiel-E-Mail von uns – gerne können Sie den Text individuell anpassen.

E-Mail an:     friedrich.joussen@tui.com

Kopie:            charlotte.wwiebe@tui.com

Blindkopie:   lockdown@whales.org

Betreff:          Befreien Sie Delfine aus dem Lockdown

 

Sehr geehrter Herr Joussen,

der Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie hat für viele Menschen weitreichende Folgen gehabt, doch kehrt langsam alles wieder zur Normalität zurück. Für Wale und Delfine in Gefangenschaft endet der Lockdown jedoch nie. TUI trägt mit der Unterstützung der Delfinarien dazu bei, dass die intelligenten Meeressäuger auf Dauer eingesperrt bleiben. Andere große Reiseanbieter wie TripAdvisor, Booking.com, Virgin Holidays und British Airways haben davon bereits Abstand genommen.

TUI als weltweit führendes Reise-, Freizeit- und Tourismusunternehmen hat jetzt eine wichtige Rolle und ich fordere Sie auf, dieser gerecht zu werden und nicht zum „Business as usual“ zurückzukehren.

Bitte verpflichten Sie sich, nur noch mit Einrichtungen zusammen zu arbeiten, die dafür sorgen, dass diese Generation von Walen und Delfinen die letzte ist, die zu Unterhaltungszwecken in kleinen Betonbecken gehalten wird , d.h. keine weiteren Shows, Transporte, Züchtungen und Wildfänge. Setzen Sie sich stattdessen für eine bessere Zukunft der in Gefangenschaft lebenden Wale und Delfine ein, indem Sie Meeresrefugien unterstützen. Dort können die Meeressäuger ihr Leben in einer natürlicheren Umgebung verbringen oder in einigen Fällen auch auf eine Rückkehr in den Ozean vorbereitet werden.

Vielen Dank.

Wenn Sie über den Ausgang dieser Kampagne und die weitere Arbeit von WDC auf dem Laufenden gehalten werden möchten, melden Sie sich gerne zu unserem Newsletter an.

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