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Ausweitung des Meeresschutzgebiets im Südatlantik

Große Tümmler in britischen Gewässern © Charlie Phillips
Große Tümmler in britischen Gewässern © Charlie Phillips

Die Regierungen des Vereinigten Königreichs, Südgeorgien und der Südlichen Sandwichinseln (SGSSI) haben beschlossen, die nährstoffreichen Gewässer im Südatlantik flächendeckender zu schützen.

Die Entscheidung folgte auf eine Kampagne, die WDC als Teil der Great Blue Ocean-Koalition unterstützt hat.

Unsere Arbeit umfasste die Teilnahme an Expert:innen-Workshops mit der Regierung von Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln und führte nun dazu, dass das Schutzgebiet (eine wichtige Route für wandernde Wale) um weitere 166.000 km2 vergrößert wird – eine Meeresfläche, die größer ist als England und Wales zusammen.

Diese reichen Gewässer erholen sich langsam von der jahrhundertelangen industriellen Ausbeutung. Die Buckelwal-Populationen, die in der Region nach Nahrung suchen, konnten inzwischen wieder auf 90 Prozent ihrer ursprünglichen Größe vor dem industriellen Walfang wachsen.

Auf den Inseln, die zwischen der Südspitze Südamerikas und der Antarktischen Halbinsel liegen, gibt es keine einheimischen Menschen, aber umso größer ist die Artenvielfalt: Zahlreiche Wal-Arten, Millionen von Robben und Brutvögeln halten sich dort regelmäßig auf. Doch obwohl die Gewässer so abgelegen sind, sind sie modernen Bedrohungen durch steigende Temperaturen und Überfischung ausgesetzt.

Großer Tümmler fängt einen Fisch © Charlie Phillips

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Über Bianca König

Bianca König leitet bei WDC Deutschland das Team Kommunikation. Sie ist zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Magazin WAL & MEER sowie den Jahresbericht und plant Kampagnen mit. Sie ist verantwortlich für die Kommunikationsplanung rund um Konferenzen und Konventionen für WDC international. Als Ehrenamtliche unterstützt sie regelmäßig die Forschungsarbeiten der Orca-Forschungsstation OrcaLab an der kanadischen Westküste, wo die Paten-Orcas von WDC beheimatet sind.

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