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Beluga Ferdinand in SeaWorld-Park gestorben

Beluga in Gefangenschaft
Beluga in Gefangenschaft (Symbolbild). © Laura Stansfield

Der Themenpark SeaWorld meldete den Tod des Belugas „Ferdinand“. Der seit Jahrzehnten in Gefangenschaft gehaltene Meeressäuger wurde ca. 53 Jahre alt.

Der Beluga Ferdinand ist mit ca. 53 Jahren im SeaWorld-Park in San Diego, USA, verstorben.  

Ferdinands Heimat war die Hudson-Bucht in Kanada, wo er für den Duisburger Zoo 1975 seiner Familie entrissen wurde. Drei Jahrzehnte verbrachte er im Anschluss in einem rund 10 x 10 Meter messenden Beton-Becken im Duisburger Zoo. 

2004 wurde Ferdinand nach San Diego gebracht und teilte sich dort ein Becken mit mit dem etwa 39 Jahre alten Beluga-Weibchen Allua und dem ca. 21 Jahre alten männlichen Beluga Klondike. 

 „Belugas sind perfekt an ihren Lebensraum – die Arktis und Subarktis – angepasst und leiden schon jetzt stark unter den Folgen des Klimawandels. Dabei sind sie wichtige Verbündete in der Klimakrise. Denn sie halten das Meer gesund und sorgen so dafür, dass es als Kohlenstoffsenke funktionieren kann. Ferdinand hat nicht nur seiner Familie gefehlt, sondern konnte auch seine wichtige Rolle im Ökosystem seiner Heimat nicht mehr erfüllen“, sagt Tamara Narganes Homfeldt, Meeresbiologin bei WDC. 

Belugas kommunizieren viel und ihre Rufe sind oft auch über Wasser und sogar durch den Rumpf eines Bootes zu hören. Deshalb wurden sie von frühen Seefahrer:innen auch “Kanarienvögel der Meere” genannt.  

WDC setzt sich für ein Ende der Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen ein.

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Über Laura Zahn

Laura Zahn arbeitet bei WDC Deutschland im Bereich Kommunikation. Sie ist zuständig für die Erstellung von News und Blogs sowie unsere Newsletter. Außerdem arbeitet Laura bei der Entwicklung und Koordination von Kampagnen mit.

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