Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • CBD
  • CITES
  • CMS
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • High Seas Treaty
  • IWC
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Projekte
  • UNFCCC
  • Walbeobachtung
  • Walfang
© Charlie Phillips

Erfolg! Wir haben dem Ostsee-Schweinswal bei einer UN-Konferenz zu besserem Schutz verholfen

Schweinswal im Netz © Alexei Birkun Jr. Wir freuen uns sehr, berichten zu können, dass...
Toter Wal wird an Bord eines Walfängers gehievt

Norwegen erhöht Walfangquote

Getöteter Wal in Norwegen © Michael Tenten/IMMCS Die norwegische Regierung hat die Gesamtzahl der Wale,...
Orca führt Kunststücke im Miami Seaquarium vor.

US-Abgeordnete bringen Delfinarien-Gesetzesentwurf erneut ein

Orca führt Kunststücke im Miami Seaquarium vor. © Leonardo Da Silva / Flickr Am 30....
Schweinswal springt aus dem Wasser

Erfolg für Schweinswale! Fangverbot für Sandaale in schottischen Gewässern geplant

Springender Schweinswal © Chrys Mellor Der Fang von Sandaalen in schottischen Gewässern sowie weiteren Teilen...

Erstes Glattwal-Baby der Saison gesichtet!

Erstes Glattwal-Kalb der Saison 2023/2024
Erstes Glattwalkalb der Saison 2023/24 neben seiner Mutter "Juno" © Clearwater Marine Aquarium Research Institute, aufgenommen unter NOAA-Genehmigung #26919

Ende November wurde das erste Glattwal-Kalb der Saison gesichtet. Für die vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale bedeutet jedes Neugeborene neue Hoffnung. 

Am 28. November entdeckten Forscher:innen des Clearwater Marine Aquarium Research Institute in den USA ein neues Glattwalkalb neben seiner Mutter "Juno" an der Küste vor South Carolina, USA. Glattwalweibchen "Juno", benannt nach der römischen Göttin, ist 38 Jahre alt, wurde bereits zum achten Mal Mutter. 

Während bei den meisten Geburtsanzeigen vor allem das Geschlecht im Vordergrund steht, ist die Ankündigung eines Nachwuchses bei den vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwalen (auch Nordkaper genannt) schon genug Anlass zum Feiern. Da es nur noch weniger als 360 Individuen gibt und die fortpflanzungsfähigen Weibchen etwa alle 3 bis 10 Jahre gebären, bedeutet jedes neue Kalb Hoffnung für das Überleben dieser Art. Wie alle Wale spielen auch Glattwale eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Ozeans und unseres Planeten. 

Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir alles daran, zu verhindern, dass sich Glattwale versehentlich in Fischereigeräten verfangen. Darüberhinaus wollen wir Kollisionen von Walen mit Schiffen reduzieren. Dazu haben wir bei der US-amerikanischen Fischereibehörde NOAA erst vor Kurzem eine Petition eingereicht, um so schnell wie möglich Geschwindigkeitsbegrenzungen dort einzuführen, wo Wale wie Juno und ihr Kalb sich aufhalten. Mutter-Kalb-Paare sind am häufigsten von Schiffsunfällen betroffen, weil neugeborene Wale und ihre Mütter die meiste Zeit an oder nahe der Wasseroberfläche verbringen. 

"Juno" leistet ihren Beitrag - leisten wir unseren!

"Die größten Bedrohungen für diese Wale sind menschengemacht – und daher vermeidbar", sagt Regina Asmutis-Silvia, Leiterin von WDC in Nordamerika. "Juno leistet ihren Beitrag zur Rettung ihrer Art –  und wir müssen unseren Teil dazu beitragen, indem wir ein sicheres Zuhause für sie schaffen.“ 

Unterstützer:innen wie Sie tragen mit Ihrer Spende dazu bei, das Aussterben der Nordatlantischen Glattwale zu verhindern. 

Folgen Sie WDC auf Social Media!

Mehr Nachrichten

Lesen Sie weitere News und Blogs aus der Welt der Wale und Delfine.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Wir setzen uns weltweit in verschiedenen Projekten für Wale und Delfine ein.

Über Laura Zahn

Laura Zahn arbeitet bei WDC Deutschland im Bereich Kommunikation. Sie ist zuständig für die Erstellung von News und Blogs sowie unsere Newsletter. Außerdem arbeitet Laura bei der Entwicklung und Koordination von Kampagnen mit.

Hinterlassen Sie einen Kommentar