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Radioaktives Kühlwasser im Meer: Bedrohung für Meeressäuger?

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WDC tritt der Klima-Allianz Deutschland bei

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Erneute Kritik an Managementplänen für Meeresschutz in Nord- und Ostsee

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Retter versuchen Wale vor Militärübung zu schützen

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Buckelwal 30 km flussaufwärts des East Alligator River in Australien entdeckt

Buckelwale in der Antarktis. (C) Marta Hevia / WDC
Buckelwale in der Antarktis. (C) Marta Hevia / WDC
Wildtierexpert*innen beobachten vor Nordaustralien einen Buckelwal, der im East Alligator River 30 Kilometer flussaufwärts schwamm.

Zum ersten Mal wurde im sogenannten "Northern Territory" Australiens dokumentiert, dass ein Wal so weit flussaufwärts schwimmt. Zwei weitere Buckelwale, die zuvor im Fluss gesehen wurden, sind inzwischen wieder in den Ozean zurückgekehrt. Während des australischen Sommers verlassen Buckelwale die warmen Gewässer ihrer Brutgebiete und ziehen für die Nahrungssuche in die Antarktis. Die Forscher*innen gehen davon aus, dass die Wale sich auf ihrem Weg verirrt haben.

Der East Alligator River liegt im australischen Kakadu-Nationalpark. Der Park ist in der ganzen Welt für seine einzgartige Vielfalt von Tieren und Pflanzen bekannt. Der East Alligator River beheimatet eine Population von Salzwasserkrokodilen, die jedoch keine Bedrohung für den 16 Meter langen Wal darstellen – es sei denn, er strandet.

Boote wurden aus dem Gebiet verbannt, während nun ein Plan ausgearbeitet wird, um den Wal wieder flussabwärts zurück ins Meer zu leiten.

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Bianca König

Über Bianca König

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Bianca König unterstützt bei WDC den Bereich Kommunikation und organisiert bundesweite Clean-Ups. Als Ehrenamtliche unterstützt sie regelmäßig die Forschungsarbeiten der Orca-Forschungsstation OrcaLab an der kanadischen Westküste, wo die Patenorcas von WDC beheimatet sind.

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