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Ruhigere Gewässer bringen Delfine nach Hongkong zurück

(C) Nicola Hodgins, WDC
(C) Nicola Hodgins, WDC
Wissenschaftler*innen, die in Hongkong gefährdete Chinesische Weiße Delfine (Indopazifische Buckeldelfine) untersuchen, melden häufigere Sichtungen, nachdem der Schiffsverkehr deutlich zurückgegangen ist.

Seit Beginn der Covid-Pandemie ist die Zahl der Boote vor Hongkong dramatisch zurückgegangen –insbesondere die Schnellfähren, die die lokalen Inseln bedienen. Das hat auch Auswirkungen auf die Gewässer, in denen die Chinesischen Weißen Delfine vorkommen. Lärmbelästigung und Kollisionen mit Booten sind neben dem Verlust von Lebensraum und der Verschmutzung eine große Bedrohung für die Delfine.

Da der Bootsverkehr zurückgegangen ist und die Gewässer ruhiger geworden sind, konnten die Wissenschaftler*innen nun bis zu 30 Prozent mehr Delfin-Sichtungen verzeichnen. Einige Individuen wurden seit mehreren Jahren zum ersten Mal wieder gesehen. Traurigerweise ist damit zu rechnen, dass sich der Schiffsverkehr wieder normalisiert, sobald die Pandemie besser kontrollierbar ist – und damit auch die Gefahren für die Delfine zweifellos zurückkehren.

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Über Bianca König

Leiterin Kommunikation - Bianca König ist bei WDC zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, News & Blogs, Newsletter, das Magazin Wal & Meer, Social Media und plant Kampagnen mit. Als Ehrenamtliche unterstützt sie regelmäßig die Forschungsarbeiten der Orca-Forschungsstation OrcaLab an der kanadischen Westküste, wo die Paten-Orcas von WDC beheimatet sind.

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