Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang

US-Regierung lehnt strengere Schutzmaßnahmen für bedrohte Glattwale ab

Die US-Regierung unter Biden hat einen Dringlichkeitsantrag zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale...
Whale-meat_C_WDC

Eltern wählen Walfleisch in die Top 10 der beliebtesten Schulessen in Japan

Anfang November 2022 führte ein Schulbuchverlag eine landesweite Umfrage in Japan durch, die sich an...
(C) Flagler County Sheriff's Office

Toter Orca vor Florida angestrandet

(C) Flagler County Sheriff's Office Am 11. Januar wurde ein etwa sechs Meter großes Orca-Weibchen...
Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation

Japan verkauft Walfleisch über Snackautomaten

Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation Mit dem automatisierten Verkauf...

Trotz Freilassungen: weitere Fänge von Meeressäugern in Russland geplant

Orcas im Walgefängnis (C) Free Russian Whales
Orcas im Walgefängnis (C) Free Russian Whales

Trotz der Freilassungen von Orcas und Belugas aus dem berüchtigten russischen „Walgefängnis“ nahe Vladivostok gibt es Anträge für weitere Fangaktionen von Meeressäugern in russischen Gewässern für 2020.

WDC hat sich zusammen mit anderen Expert*innen in einem Brief an die zuständigen russischen Behörden gewandt und sich gegen die Genehmigung dieser Fänge ausgesprochen. Es sollen unter anderem Große Tümmler, Weißstreifendelfine, Gewöhnliche Grindwale und weitere Belugas gefangen werden, um an Meeresparks in Russland und anderen Ländern verkauft zu werden.

Im März wandten sich internationale Expert*innen, darunter WDC, an Präsident Putin, um sich für die Freilassung der Orcas und Belugas im Walgefängnis einzusetzen. Doch noch immer befinden sich ungefähr 60 Belugas dort in Gefangenschaft.

Der internationale Aufschrei über die Bedingungen, in denen die Orcas und Belugas dort gehalten wurden, führte zu einer Aussage des stellvertretenden russischen Premierministers, gesetzliche Änderungen einzuführen und die Fänge zu verbieten. Daher geben die neuen Quoten Anlass zur Sorge. Die Expert*innen fordern in ihrem Brief an die Behörden Aufklärung und ein permanentes Ende der Fänge von Walen und Delfinen zu Unterhaltungszwecken.

Sie wollen helfen?

Spenden Sie jetzt, damit WDC sich für den Schutz der russischen Wale einsetzen kann.

Hinterlassen Sie einen Kommentar