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Temperaturanstieg im Mittelmeer: Wale und Delfine in der Klimafalle

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Erfolg! British Airways stoppt Ticketverkauf für SeaWorld

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Wir sind dem Ziel, Delfinarien zu schließen, wieder einen Schritt näher gekommen. British Airways kündigt an, dass das Unternehmen keine SeaWorld-Reisen mehr an Kund*innen verkaufen wird – eine Forderung, die wir hartnäckig vor British Airways wiederholt hatten.

WDC traf sich mit Vertreter*innen von British Airways und legte wissenschaftliche Beweise dafür vor, dass Wale und Delfine nicht für das Leben in Gefangenschaft geeignet sind. Des Weiteren wurde eine Petition mit über 300.000 Unterschriften übergeben mit der Forderung, den Verkauf der Tickets einzustellen und somit nicht mehr zur Finanzierung der Delfinarienindustrie beizutragen.

Die Ankündigung ist ein weiterer großer Erfolg für die WDC-Kampagne, Reiseveranstalter*innen davon abzubringen, Werbung für Delfinarien zu machen und damit die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen zu fördern. Bereits im Juli hatte Virgin Holidays die Zusammenarbeit mit SeaWorld beendet.

„Das sind großartige Neuigkeiten und wir sind froh, dass British Airways zugehört hat", sagt WDC Delfinarien-Expertin Cathy Williamson „Wir haben in der Vergangenheit unsere Botschaft bei der Jahreshauptversammlung der IAG (Muttergesellschaft von British Airways) in Madrid vorgetragen. Als wir unsere Petition in die BA-Zentrale in London gebracht hatten, hatte das Management nicht einmal die Höflichkeit, sich mit uns zu treffen. Wir sind froh, dass BA nun erkannt hat, dass die Welt sich weiterentwickelt und die öffentliche Meinung sich mit ihr bewegt. Die anhaltende Unterstützung von Organisationen wie SeaWorld bedeutete, dass die nationale britische Fluggesellschaft Gefahr lief, in dieser Angelegenheit den Anschluss zu verpassen. Wir freuen uns, dass British Airways endlich auf unsere Forderung gehört hat.“

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen zu beenden.

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Ulla Ludewig

Über Ulla Ludewig

Projektreferentin - Ulla Christina Ludewig setzt sich im deutschen und internationalen WDC-Team für die Schließung von Delfinarien und verantwortungsbewusste Wal- und Delfinbeobachtung ein.

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