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© CSIP-ZSL

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WDC beim Polarstern Isar Clean-Up

Gruppenfoto Polarstern Isar Clean-Up München
München

WDC war am vergangenen Samstag Partner beim Isar Clean-up in München, das der Energieversorger Polarstern bereits zum sechsten Mal organisierte. Gereinigt wurden die Isarufer ab der Wittelsbacherbrücke in beide Richtungen bis zum Flaucher und zum Englischen Garten.

Es war unglaublich heiß. Dennoch hatte sich eine stattliche Gruppe versammelt, um das aufzuheben, was unachtsame Besucher*innen der Isarufer liegen gelassen hatten und was Stadtreinigung und private Flaschensammler*innen noch nicht entdeckt hatten. Auch das war noch immer erschreckend viel. An erster Stelle standen Zigarettenkippen, gefolgt von Kronkorken, diversen Flaschen und Restmüll – von Zigarettenpackungen über kleinere und größere Plastikteile bis zu Alufolie.

Gesammelter Müll beim Polarstern Isar Clean-Up in München

Gesammelter Müll beim Polarstern Isar Clean-Up in München (C) Polarstern

Ich bin ja geradezu begeisterte Aufräumerin und Aufheberin von Müll, zum Beispiel beim Joggen oder Spazieren. Aber manchmal bin ich frustriert, wenn ich auf denselben Strecken immer wieder neuen, ganz offensichtlich liegengelassenen Müll finde. Ich denke an die Folgen für das Grundwasser (Zigarettenkippen) und verschwendete Ressourcen (Kronkorken und Plastikmüll). Wind und Wasser transportieren diese letztlich in die Meere, wo sie oft ihren Weg in die Mägen von Meeresbewohnern wie Walen und Delfinen finden und immenses Leid verursachen.

Ich denke, dass langfristig ein regulierendes Eingreifen am Beginn des Müllzyklus genauso wichtig wäre: Nämlich die Produzent*innen an den Kosten der Müllentsorgung zu beteiligen und Anreize zu schaffen, deutlich sparsamer zu verpacken, anstatt die Verantwortung auf Verbraucher*innen und Bürger*innen abzuwälzen.

Polarstern Isar Clean-Up in München, WDC

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Über Franziska Walter

Geschäftsführerin - Franziska Walter leitet das Deutschland-Büro von WDC.

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