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Norwegen hält am Walfang fest

(C) WDC Norwegens Regierung erlaubt unter einem Widerspruch gegen das weltweite Verbot des kommerziellen Walfangs...
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WDC und Klima Allianz fordern Meeresschutz in Klimaziele einzubinden

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WDC startet Beifang-Kampagne in Großbritannien

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Norwegen ergreift Maßnahmen gegen Beifang von Schweinswalen

(C) WDC Die neue Regelung schreibt vor, dass Fischer*innen in Teilen Norwegens sogenannte "Pinger" an...

Jeder Wal und Delfin vor Großbritannien hat Mikroplastik im Magen

Forscher untersuchten tote Wale, Delfine und Robben, die an die Küsten von Großbritannien angespült wurden. Bei allen Tieren wurde Mikroplastik im Verdauungstrakt gefunden.

Zu den untersuchten Arten gehörten atlantische WeißseitendelfineGemeine DelfineGroße Tümmler und Schweinswale. Alle 50 untersuchten Meeressäuger, die aus verschiedenen Gründen gestorben sind, enthielten Mikroplastikpartikel. Meist handelte es sich dabei um synthetische Fasern aus Kleidung oder Fischernetzen. Ein weiterer Teil der Kunststoffe stammte aus Lebensmittelverpackungen und Flaschen.

Die Leiterin der Studie Sarah Nelms von der University of Exeter sagte, die Ergebnisse seien “schockierend – aber nicht überraschend”.

Plastik ist eine wachsende Bedrohung für Wale und Delfine, sowie für Seevögel und andere Meerestiere. Nicht selten verwechseln sie Kunststoffe mit ihrer Nahrung.

Unterstützen Sie daher die WDC-Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“

Michaela Harfst

Über Michaela Harfst

Bei WDC war Michaela Harfst bis Juni 2020 für den Kontakt mit Journalist*innen zuständig. Sie betreute außerdem die Website und Social Media Kanäle von WDC.