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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Jeder Wal und Delfin vor Großbritannien hat Mikroplastik im Magen

Forscher untersuchten tote Wale, Delfine und Robben, die an die Küsten von Großbritannien angespült wurden. Bei allen Tieren wurde Mikroplastik im Verdauungstrakt gefunden.

Zu den untersuchten Arten gehörten atlantische WeißseitendelfineGemeine DelfineGroße Tümmler und Schweinswale. Alle 50 untersuchten Meeressäuger, die aus verschiedenen Gründen gestorben sind, enthielten Mikroplastikpartikel. Meist handelte es sich dabei um synthetische Fasern aus Kleidung oder Fischernetzen. Ein weiterer Teil der Kunststoffe stammte aus Lebensmittelverpackungen und Flaschen.

Die Leiterin der Studie Sarah Nelms von der University of Exeter sagte, die Ergebnisse seien „schockierend – aber nicht überraschend“.

Plastik ist eine wachsende Bedrohung für Wale und Delfine, sowie für Seevögel und andere Meerestiere. Nicht selten verwechseln sie Kunststoffe mit ihrer Nahrung.

Unterstützen Sie daher die WDC-Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“