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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

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Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

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Delfin Honey: Zurückgelassen und vereinsamt

Das Schicksal von Delfin Honey ist weiter ungewiss. Seit mehreren Tagen berichten Medien und Tierschützer über das Delfinweichen, das im japanischen Choshi von den Besitzern eines pleite gegangenen Zoos, nach der Schließung im Januar 2018(!) zurück gelassen wurde. Bisher ist nicht geklärt wie Honey geholfen werden kann, sie befindet sich auf einem privaten Gelände und die japanischen Behörden verfügen über keine Zugriffsrechte. Ehemalige Zoomitarbeiter füttern die zurück gelassenen Tiere von Zeit zu Zeit. Aufnahmen zeigen das verschmutzte Wasser in dem Honey einsam auf- und abtaucht und dabei kaum Schwimmbewegungen ausführt.

Die schockierende Geschichte von Honey – in den sozialen Medien bekannt unter #savehoney – erreicht uns zeitgleich mit dem Beginn der neuen Treibjagdsaison in Taiji. Bei genau diesen Treibjagden wurde Honey vor 13 Jahren gefangen genommen und ihrer traurigen Zukunft im Delfinarium überlassen.

Wir wollen Delfinarien schließen und schaffen Refugien für Wale und Delfine wie Honey. Dazu brauchen wir auch Ihre Hilfe. Besuchen Sie keine Delfinarien, egal ob auf Reisen oder in Deutschland – Sie finanzieren damit das Leiden der Delfine.

Quelle:
The Guardian, Animal Rights Centre

Über Ruth Schloegl

Leiterin Bildung - Als Bildungsreferentin kämpft Ruth Schlögl gemeinsam mit den jüngsten Umweltschützer*innen für den Schutz von Walen und Delfinen.