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Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

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Seltene Walart erstmals lebend gesichtet

Wissenschaftler:innen konnten mittels DNA-Proben zum ersten Mal die Sichtung des seltenen Sato-Schnabelwals bestätigen. Bislang wurden...
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Finnwale kehren zu ihren ehemaligen Nahrungsgebieten zurück

Forscher:innen in der Antarktis beobachteten die Rückkehr von Finnwalen in ihre früheren Nahrungsgründe. Bei Untersuchungen...

Massenstrandung in Australien: 150 Grindwale betroffen

An der Westküste Australiens sind mehr als 150 Kurzflossen-Grindwale gestrandet. Fischer entdeckten die gestrandeten Wale am frühen Morgen. Nach aktuellen Angaben sind bereits 135 Individuen in der Hamelin Bay verstorben. Helfer vor Ort versuchen derzeit, die 15 überlebenden Wale zu retten und zurück ins Meer zu bringen. 2009 waren in der Hamelin Bay bereits mehr als 80 Wale gestrandet.

WDC hofft, dass die überlebenden Individuen, um die sich derzeit der Parks and Wildlife Service kümmert, wieder in tiefere Gewässer zurückfinden. Bei anderen Massenstrandungen von Grindwalen strandeten Individuen jedoch erneut, nachdem man sie zurück ins Meer gebracht hatte. Massenstrandungen können verschiedene Ursachen haben, unter anderem Unterwasserlärm, Veränderungen der Meeresumwelt (beispielsweise Strömungen oder Beutevorkommen), Sonnenwinde, Krankheiten oder fehlende Erfahrung.

Im Fall von Grindwalen ist der starke Gruppenzusammenhalt ein weiterer Faktor: auch wenn sie selbst in Gefahr geraten, folgen sie bestimmten Individuen mit Leitfunktion. Eine Kombination verschiedener Ursachen ist nicht auszuschließen.