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Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

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Finnwale kehren zu ihren ehemaligen Nahrungsgebieten zurück

Forscher:innen in der Antarktis beobachteten die Rückkehr von Finnwalen in ihre früheren Nahrungsgründe. Bei Untersuchungen...

Rätsel um Delfinsterben vor Brasiliens Küste

Mehr als 80 bedrohte Amazonas-Sotalia-Delfine sind innerhalb eines Monats vor Brasiliens Küste verstorben. Die Ursache für das Delfinsterben ist unklar. Es handelt sich jedoch um das größte Massensterben dieser Art in den letzten Jahren. 

Meist leben Amazonas-Sotalias in Kleingruppen, nur an den Küsten bilden sie auch größere Schulen mit bis zu 20 oder sogar 30 Tieren. Sie sind sehr sozial, aber dem Menschen gegenüber eher scheu.

Vor zwei Jahrzehnten gab es noch etwa 2.500 Individuen, heute ist ihre Zahl auf rund 800 Individuen gesunken. Die Delfine leben in einer Bucht, wo auch Industrie angesiedelt ist – doch Forscher konnten bisher keine Kontamination des Wassers feststellen. Die Todesursache der verstorbenen Individuen konnte bisher ebenfalls nicht geklärt werden. Möglicherweise sind Viren oder Bakterien verantwortlich, denn auf der Haut der Delfine sind pockenartige Male entdeckt worden.

WDC setzt sich dafür ein, dass alle Wale und Delfine in Freiheit und Sicherheit leben. Vermutlich handelt es sich um ein von Menschen verursachtes Massensterben. Deshalb ist eine eingehende Untersuchung der Ursachen notwendig um anschließend die Lebensbedingungen der Delfine dauerhaft zu verbessern.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, Wale und Delfine zu schützen!