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© Charlie Phillips

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Pottwal in Holland gestrandet

Am 01.12. strandete am Strand der Insel Zeeland im Westen von Holland ein 13,5 Meter langer Pottwal. Erste Untersuchungen vom Samstag gaben Hinweise auf schwere Störungen im Darmbereich des Wals. Ob dies die Todesursache ist, soll in den folgenden Tagen anhand von Gewebeproben geklärt werden. Zudem weist der männliche Pottwal äußerliche Verletzungen auf, die wahrscheinlich durch Miesmuschel- und Austernbänke im flachen Wasser verursacht wurden.
WDC hofft, dass es sich bei dem Vorfall um ein einzelnes Tier handelt und nicht um das erste einer ganzen Gruppe. Im Januar und Februar 2016 strandeten 30 Pottwale an den Küsten Deutschlands, der Niederlande, Großbritanniens und Frankreichs. Die Wale waren wahrscheinlich bei ihrer Wanderung von Norwegen in südlichere Gewässer nicht ihrer üblichen Wanderroute gefolgt, sondern in die Nordsee gelangt, wo ihnen die Flachwasserbereiche zum Verhängnis wurden.
Es gibt unterschiedliche Ursachen für solche Strandungen: Veränderungen der Meeresumwelt, Unterwasserlärm, fehlende Erfahrung junger Pottwale sowie Krankheiten, aber evtl. auch Sonnenwinde, welche das Erdmagnetfeld beeinflussen, können zur Desorientierung der Wale beitragen. Häufig handelt es sich auch um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.