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Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Schwimmen für den Meeresschutz

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane startet im Juni die bislang größte Freiwasser-Schwimmstaffel Deutschlands: Die Elbschwimmstaffel rückt als einzigartige Mitmach- und Forschungsveranstaltung die Bedeutung von sauberen Fließgewässern für Meere und Ozeane in den Mittelpunkt. Auf 19 Etappen und über eine Strecke von 575 km, die durch sechs Bundesländer führt, erleben mehr als 200 Teilnehmer wie sauber die Elbe heute ist und welche Bedeutung der Fluss für unser Leben spielt.

Unter dem Motto „Das Meer beginnt hier!“ bietet die Mitmach-Aktion die Gelegenheit, sich aktiv mit Forschung auseinanderzusetzen und sich somit am Meeresschutz zu beteiligen. Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der Aktion anzumelden und einer von rund 200 Schwimmerinnen und Schwimmern der bislang größten Staffelmannschaft zu sein, die jemals ein deutsches Fließgewässer durchschwommen hat.

Wer ins Wasser steigt um sich für den Meeresschutz zu engagieren ist hier natürlich nicht alleine. Neben vielen Fischarten wie Barsch, Karpfen, Hecht und Wels, Aalen und Fröschen werden immer häufiger auch Wale in der Elbe gesichtet. Nach fast 100jähriger Abwesenheit kehren die Schweinswale in die großen norddeutschen Flüsse Ems, Jade, Weser und Elbe zurück. Ein Sichtungsprogramm hat gezeigt, dass die Kleinwale in der Zeit von März bis Juni vermehrt im Mündungsbereich und im küstennahen Verlauf der Flüsse zu sehen sind. Manchmal schwimmen sie sogar bis nach Bremen und Hamburg um ihrer Beute zu folgen: Fischen auf den Weg zu ihren Laichplätzen.

Die zahlreichen Funde von toten Schweinswalen entlang der Elbe sind ein trauriger Beweis für die vielen Gefahren, denen die kleinen Wale in den stark befahrenen Wasserstraßen ausgesetzt sind. Insbesondere die Schiffsschrauben von Motorbooten, die durch Bauarbeiten aufgewirbelte Giftstoffe und der extreme Lärm stellen eine große Gefahr für Schweinswale dar. Mit der Unterstützung der Patagonia-Umweltinitiativen setzt sich WDC aktiv für einen besseren Schutz der Schweinswale ein – helfen Sie mit!