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US-Regierung lehnt strengere Schutzmaßnahmen für bedrohte Glattwale ab

Die US-Regierung unter Biden hat einen Dringlichkeitsantrag zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale...
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Eltern wählen Walfleisch in die Top 10 der beliebtesten Schulessen in Japan

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Delfin „Freddy“ in Frankreich gesichtet

Im Herbst 2016 erstaunte er die Besucher der Kieler Bucht und Umgebung: Delfin „Freddy“ zeigte sich zu dieser Zeit immer wieder in der Kieler Förde, aber auch in Eckernförde. Doch Anfang Dezember wurde es leise um den Einzelgänger, er wurde seither nicht mehr in Deutschland gesichtet.

Nun ist „Freddy“ wieder aufgetaucht und zwar 1.800 Kilometer von Kiel entfernt. Medienberichten zu Folge tummelt sich Freddy zurzeit in Saint-Malo an der französischen Küste. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass „Freddy“ auf seinem Weg nach Saint-Malo die Abkürzung über den Nord-Ostsee-Kanal genommen hat, wahrscheinlich ist er den weiten Weg um Skagen herum geschwommen.

Wie bereits zuvor in der Kieler Bucht, ist „Freddy“ auch in der Bretagne immer wieder in Binnenhäfen geschwommen und hat dafür auch Schleusenanlagen passiert.

Mehr Informationen zu Delfinen in der Ostsee  und dem Schwimmen mit Delfinen.

Quelle: ndr.de

Über Ruth Schloegl

Leiterin Bildung - Als Bildungsreferentin kämpft Ruth Schlögl gemeinsam mit den jüngsten Umweltschützer*innen für den Schutz von Walen und Delfinen.