Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang
Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Chinesisches Schiff auf Delfinjagd?

In einem Hafen in Namibia liegt derzeit ein Trawler vor Anker, der Berichten zufolge zum Lebendfang von gefährdeten Wal- und Delfinarten vor der afrikanischen Küste genutzt werden soll. Die „Ryazanovka“ wird derzeit im Hafen von Walvis Bay aufgetankt und mit Vorräten beladen. Die gefangenen Wale und Delfine sollen angeblich in chinesische Delfinarien gebracht werden.

Derzeit ist unklar, ob die Fischereibehörde von Namibia die Fänge genehmigen wird. WDC hatte sich nach Bekanntwerden des Vorhabens an das zuständige Ministerium gewendet und darauf gedrängt, der Firma Welwitschia Aquatic and Wildlife Scientific Research keine Fanggenehmigung zu erteilen.  

Der Antrag auf Export einer großen Anzahl verschiedener Delfinarten, südafrikanischen Pinguinen und anderer Spezies war bereits vor mehreren Monaten gestellt worden. Eine Erlaubnis durch die namibische Regierung wäre aus Tier- und Artenschutzgründen katastrophal.

UPDATE 20.12.2016

Aktuellen Informationen zufolge hat sich die chinesische Firma dazu entschlossen, ihre Pläne zum Fang von Walen und Delfinen vorerst zu verwerfen. Der Trawler wird den Hafen in Namibia in Kürze verlassen.