Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • CBD
  • CITES
  • CMS
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • High Seas Treaty
  • IWC
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Projekte
  • UNFCCC
  • Walbeobachtung
  • Walfang
Majestätischer Blauwal

Blauwale kehren in die Gewässer der Seychellen zurück

Majestätischer Blauwal © Shutterstock Die Blauwal-Population im Indischen Ozean wurde durch den kommerziellen Walfang bis...
Bigg's Orcas

Rekordsichtung von Bigg’s Orcas vor Kanada

Bigg's Orcas © U.C.Ludewig Das amerikanische Orca Behavior Institute vermeldet einen Sichtungsrekord von Orcas für...
Abtauchender Pottwal

Weltweit erstes Schutzgebiet für Pottwale

Pottwale haben die größten Gehirne im ganzen Tierreich © Douglas Hoffman Dominika stellt fast 800...
ShipStrikes02_C_FernandoFelix

Navigationshilfe für Schiffe soll Wale besser schützen

Eine Navigationshilfe für Schiffe soll dabei helfen, Zusammenstöße mit Walen zu reduzieren. Der World Shipping...

Letzter Beluga im Vancouver Aquarium gestorben

Gleich zwei Belugas sind innerhalb weniger Tage im Vancouver Aquarium verstorben – zuerst Quila, ein junger Beluga im Alter von nur 21 Jahren, dann ihre Mutter Aurora. Die Todesursache ist bisher unklar, Untersuchungen könnten darüber Aufschluss geben.

Seit 1990 lebte Aurora in diesem Delfinarium, nachdem sie aus der Western Hudson Bay ihrer Familie entrissen wurde. Ihre Tochter war der einzige Belugawal, der jemals in Kanada in Gefangenschaft geboren wurde.

Auroras Tod bedeutet, dass nun keine Belugas mehr im Vancouver Aquarium leben. Zwar gehören dem Delfinarium fünf weitere Individuen, diese leben jedoch derzeit in anderen Einrichtungen. Ursprünglich plante das Vancouver Aquarium eine Erweiterung des Belugabeckens, nun stellt sich jedoch die Frage, ob diese Pläne in die Tat umgesetzt werden.

Das Vancouver Parks Board gab an, der Tod der beiden Belugas sei ein Wendepunkt. Es sei Zeit, Bilanz zu ziehen, ob die Gefangenschaftshaltung von Walen in der Einrichtung weitergeführt werden sollte. Belugawale können in freier Wildbahn bis zu 60 Jahre alt werden und legen tagtäglich große Distanzen zurück. Sie jagen und spielen, doch in Gefangenschaft haben sie kaum Möglichkeiten, ihr natürliches Verhalten auszuleben.