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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Letzter Beluga im Vancouver Aquarium gestorben

Gleich zwei Belugas sind innerhalb weniger Tage im Vancouver Aquarium verstorben – zuerst Quila, ein junger Beluga im Alter von nur 21 Jahren, dann ihre Mutter Aurora. Die Todesursache ist bisher unklar, Untersuchungen könnten darüber Aufschluss geben.

Seit 1990 lebte Aurora in diesem Delfinarium, nachdem sie aus der Western Hudson Bay ihrer Familie entrissen wurde. Ihre Tochter war der einzige Belugawal, der jemals in Kanada in Gefangenschaft geboren wurde.

Auroras Tod bedeutet, dass nun keine Belugas mehr im Vancouver Aquarium leben. Zwar gehören dem Delfinarium fünf weitere Individuen, diese leben jedoch derzeit in anderen Einrichtungen. Ursprünglich plante das Vancouver Aquarium eine Erweiterung des Belugabeckens, nun stellt sich jedoch die Frage, ob diese Pläne in die Tat umgesetzt werden.

Das Vancouver Parks Board gab an, der Tod der beiden Belugas sei ein Wendepunkt. Es sei Zeit, Bilanz zu ziehen, ob die Gefangenschaftshaltung von Walen in der Einrichtung weitergeführt werden sollte. Belugawale können in freier Wildbahn bis zu 60 Jahre alt werden und legen tagtäglich große Distanzen zurück. Sie jagen und spielen, doch in Gefangenschaft haben sie kaum Möglichkeiten, ihr natürliches Verhalten auszuleben.