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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

150 Pilotwale bei Treibjagd auf den Färöer Inseln getötet

Die zweite Treibjagd der Saison auf den Färöer Inseln fand am 26.07.2016 statt. Etwa 150 Pilotwale wurden dabei insgesamt getötet – das grausame Ereignis zog sich jedoch über zwei Stunden hin. Das Walfleisch wurde erst am nächsten Morgen zerteilt und an die Anwohner ausgegeben, nachdem die Kadaver rund 12 Stunden lang am Strand lagen. Marna Olsen stammt von den Färöer Inseln und setzt seit Langem für ein Ende der Treibjagden ein. Sie berichtete auf ihrer Facebook-Seite grindabod.fo über die Jagd.

Gegen 20 Uhr waren bereits 100 Wale einem grausamen Tod zum Opfer gefallen. Doch das Schlachten war noch nicht vorbei – etwa 50 Wale aus der Gruppe versuchten zu entkommen, nachdem sie im Blut ihrer eigenen Familienmitglieder schwimmen mussten. „Doch auch sie hatten keine Chance – ihre Angst und ihr Leid in dieser Situation kann man sich kaum vorstellen“, so Marna. Die Färingerin ist fassungslos über die Grausamkeit, die gegenüber den hochsozialen Tieren angewendet wurde.

WDC verurteilt die Treibjagden auf den Färöer Inseln aufs Schärfste und setzt sich seit vielen Jahren für ein Ende des grausamen Spektakels ein. Daher unterstützt WDC die Arbeit von Färingern wie Marna, die sich vor Ort für den Wal- und Delfinschutz engagieren. Wir sind überzeugt, dass dies der nachhaltigste Weg ist, um Fortschritte zu erzielen.