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Orca Nakai stirbt im SeaWorld-Park in Kalifornien

SeaWorld San Diego, Kalifornien, hat den Tod von Orca Nakai bekanntgegeben. In einem Statement des...
Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

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Seltene Walart erstmals lebend gesichtet

Wissenschaftler:innen konnten mittels DNA-Proben zum ersten Mal die Sichtung des seltenen Sato-Schnabelwals bestätigen. Bislang wurden...

Japan tötet erneut 115 Wale

Die japanische Fischereibehörde hat bekannt gegeben, dass erneut 90 Sei– und 25 Brydewale von ihrer Jagdflotte im Nordwest-Pazifik getötet wurden. Die jährlichen Jagden starteten im Mai. Laut Vertretern des Japanischen Walforschungsinstituts wurden die Wale für wissenschaftliche Zwecke getötet, wie etwa Untersuchungen des Mageninhalts.

Im März 2014 entschied der Internationale Gerichtshof, dass Japans „Walforschungsprogramm“ in der Antarktis gegen das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) aus dem Jahr 1986 verstößt, da es so gut wie keine verwertbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse erzielt habe und der Großteil des Fleisches zudem im kommerziellen Verkauf landet.

Japan nutzt das Schlupfloch des Wissenschaftswalfangs seit Jahrzehnten für die kommerzielle Waljagd unter dem Deckmantel der Forschung. Eine Vorgehensweise, die wachsender Kritik seitens der internationalen Gemeinschaft ausgesetzt ist.

Darüber hinaus verstößt der kommerzielle Verkauf der getöteten Seiwale nach Meinung von WDC gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) da Japan für diese Walart keinen Vorbehalt bei CITES eingelegt hat.

Helfen Sie, Japans Walfang zu stoppen. Unterstützen Sie unsere Kampagne.