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Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

© Hard to Port Erneut wurde gestern in Hvalfjörður, Island, ein harpunierter Finnwal an Land...
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Seltene Walart erstmals lebend gesichtet

Wissenschaftler:innen konnten mittels DNA-Proben zum ersten Mal die Sichtung des seltenen Sato-Schnabelwals bestätigen. Bislang wurden...
Fin whale

Finnwale kehren zu ihren ehemaligen Nahrungsgebieten zurück

Forscher:innen in der Antarktis beobachteten die Rückkehr von Finnwalen in ihre früheren Nahrungsgründe. Bei Untersuchungen...

Orca-Forschung: Vollständiges Erbgut der Orcas entschlüsselt

Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie trägt maßgeblich dazu bei, die Entstehungsgeschichte und Verbreitung der Orcas zu verstehen. Erstmalig wurde das gesamte Genom der Schwertwale analysiert.

Das Team um die Evolutionsbiologen Andrew Foote und Jochen Wolf untersuchten das Erbgut von 50 Walen unterschiedlicher Populationen und fanden dabei heraus, dass es sich signifikant voneinander unterscheidet. Die Idee verschiedener „Unterarten“ ist nicht neu –Wissenschaftler beschrieben bereits Fischfresser und Meeressäugerfresser unter den Orcas. Die einzelnen Populationen haben im Laufe der letzten 250.000 Jahre ihre ganz eigenen Dialekte, Jagdstrategien und Verhaltensweisen entwickelt. Die Studie untermauert nun die Existenz von Subspezies mit dem Aufzeigen von genetischen Abweichungen besonders in den Bereichen für den Stoffwechsel, die Hauterneuerung und die Bildung von Fettgewebe. Diese Anpassungen haben es den Schwertwalen erlaubt, neue Lebensräume zu erschließen und sich über alle Ozeane auszubreiten. Ein evolutionsbiologischer Erfolg, der am besten mit dem des Menschen zu vergleichen ist.

Quelle: zeit.de

Über Ruth Schloegl

Leiterin Bildung - Als Bildungsreferentin kämpft Ruth Schlögl gemeinsam mit den jüngsten Umweltschützer*innen für den Schutz von Walen und Delfinen.