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Schweinswal aus der Luft fotografiert

Als Meeresschutz-Pat:in heimische Wale schützen

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Save the whale, save the world!

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Großer Tümmler in Freiheit

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WDC präsentiert bei CITES

WDC bei CITES: Schützt unsere Klimahelden!

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Wieder ein Todesfall im Delfinarium Marineland Antibes

Vergangene Woche hat das Delfinarium „Marineland Antibes“ den Tod des in Gefangenschaft geborenen Delfins Alizé veröffentlicht. Alizé kam 1992 im Marineland auf die Welt und hat nie die Freiheit kennen gelernt, da sie nun im Alter von 24 Jahren gestorben ist. Laut Aussage des Delfinariums litt Alizé an einer chronischen Nierenkrankheit. Nierenerkrankungen findet man häufig bei Delfinen in Gefangenschaft.

Zur Behandlung von Nierenerkrankungen ist die Regulierung des Wasserhaushalts wichtig. In freier Wildbahn nehmen Wale und Delfine Flüssigkeit über die Nahrung auf. Da die Delfine in Gefangenschaft allerdings tiefgefrorenen Fisch bekommen, enthält dieser nicht mehr ausreichend Wasser, was dazu führt, dass die Delfine häufig über einen Trichter und Schlauch zusätzlich Wasser verabreicht bekommen.

Dass solche Maßnahmen nur in einem Delfinarium nötig sind, zeigt wieder einmal wie unnatürlich das Leben für einen Delfin in Gefangenschaft ist.

Weitere Informationen zum Marineland Antibes:

Überflutung gefährdet gefangene Orcas
Marineland Antibes: Orca Valentin verstorben

Über David Pfender

David Pfender ist diplomierter Biologe und hat sich auf Meereslebewesen sowie Biodiversität und Ökologie spezialisiert. Er war bei WDC Deutschland bis März 2020 für Kampagnen und Projekte zur Beendigung der Gefangenschaftshaltung von Walen und Delfinen zuständig.