Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang

Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
Peter-Flood-mom-and-calf-1536x1007

Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Ölverschmutzung im Walschutzgebiet vor Genua

Am Wochenende des 23.04.2016 hat sich in einer Raffinerie bei Genua (Italien) eine Katastrophe ereignet. Eine Pipeline explodierte, woraufhin rund 500 Tonnen Erdöl in einen Fluss gelangten, der ins Mittelmeer mündet. Etwa zehn Prozent des ausgetretenen Öls gelangten ins Meer, wo sich sechs Ölteppiche bildeten und Teer an den Stränden angespült wurde.

In diesem Areal befindet sich eines der größten Walschutzgebiete Europas, dem nach diesem Vorfall eine Ölpest drohte. Eine im Fluss behelfsmäßig errichtete Barriere konnte das Öl bei starkem Regenfall zunächst nicht aufhalten. Es ist besorgniserregend, dass die Sicherungssysteme im Ernstfall nicht funktioniert haben. Durch den Regen haben sich die Ölteppiche zwar etwas aufgelöst, aber gerade die Region rund um die Raffinerie und vor allem das Ökosystem des Flusses Polcevera werden noch monate- wenn nicht jahrelang unter den Folgen der Ölverschmutzung leiden.

Welche Auswirkungen das im Meer verbleibende Öl auf Wale, Delfine und andere Meeresbewohner haben wird, ist bisher unklar.