Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang

Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
Peter-Flood-mom-and-calf-1536x1007

Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Gute Neuigkeiten vom WDC-Forschungsprojekt in Australien

Untersuchungsergebnisse belegen, dass die Zahl der Delfine, die im Mündungsgebiet des Port River bei Adelaide (Australien) lebt, in den letzten 20 Jahren um das Dreifache angestiegen ist. Bei den Port River Delfinen handelt es sich um eine ortsansässige Gruppe Großer Tümmler, die durch ihre Nähe zum Stadtgebiet vielen menschlichen Einflüssen ausgesetzt ist.

Dass die Population nun derart angestiegen ist, wird der verbesserten Wasserqualität im Fluss und Mündungsgebiet zugeschrieben. Zu diesen Erkenntnissen gelangte Dr. Mike Bossley, Forschungsleiter von WDC in Australien, der diese Tiere nun schon seit mehr als 25 Jahren untersucht.

Der Hafen in Adelaide ist unverändert hoch frequentiert und die Delfine müssen weiterhin mit dem Schiffverkehr, Industrie und Freizeitfischern auskommen. Aber das 2005 errichtete Schutzgebiet ist ein wichtiger Rückzugsort. Zudem hat die verbesserte Wasserqualität zu einem höheren Fischvorkommen geführt, was den Delfinen zugutekommt.  So stieg einerseits die Population der ortsansässigen Tümmler an, aber auch Delfine, die von weiter her kamen, fühlen sich in Adelaide wohl und bleiben.

Trotz dieser guten Nachrichten sind die Delfine durch Fischerei, Boote und die weiterhin hohe Sterblichkeitsrate der Jungen gefährdet. Erst kürzlich hatte sich ein 15jähriger Delfin, der den Forschern als Bella bekannt ist, in einer Fischerleine verfangen. Versuche, sie daraus zu befreien, scheiterten. Sie scheint aber dennoch in einer guten gesundheitlichen Verfassung zu sein.