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Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

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Forschung deckt neue Geheimnisse über die Kommunikation von Walen auf

Wissenschaftler sind dem Verständnis der verschiedenen Dialekte von Grindwalen einen Schritt näher gekommen.

Physiker und Biologen von Ocean Sounds, sowie Forscher des Max Planck Instituts für Dynamik und Selbstorganisation und der Universität Göttingen analysierten mittels Computertechnik eine Auswahl an Kommunikationsformen von Grindwalen, wie beispielsweise Pfeiftöne. Diese wurden auf Regelmäßigkeiten und Muster hin untersucht.

Die Muster an Geräuschen der unterschiedlichen Grindwalgruppen in den Gewässern Norwegens deuten darauf hin, dass sich jede Gruppe auf ihre eigene, spezifische Weise ‚unterhält‘ – und zwar in ihrem eigenen Dialekt. Die Wale verfügen demnach über eine eigene Kommunikationskultur, die vergleichbar ist mit der menschlichen Sprache, in der Kinder die Sprache und den Dialekt ihrer Eltern annehmen.

Diese Forschungsergebnisse zeigen einmal mehr, wie diese intelligenten Tiere – die in extrem engen sozialen Verbänden zusammen leben – ihr Wissen von einer Generation an die nächste weitergeben.

„Entwicklung von Kultur ist bei Delfinen und Walen weit verbreitet“ sagt Fabian Ritter, Meeresschutzexperte bei WDC. „Die Basis für die kulturelle Weitergabe von Wissen sind lange Lebensspannen, enge Bindungen zwischen den Tieren und die Ausprägung individueller Fähigkeiten und Persönlichkeiten. Delfine und Wale sind Paradebeispiele für eine Kombination dieser Eigenschaften. Nicht zuletzt deswegen setzt sich der WDC für die internationale Anerkennung der Rechte von Walen und Delfinen ein.“

Mehr über unseren Einsatz für die Rechte von Walen und Delfinen.