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© Elena Gladilina

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Im Gespräch mit TUI – werden sie aufhören die Gefangenschaft von Walen und Delfinen zu unterstützen?

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Artenschutz ist für mich…

Heute ist der 3. März, der Tag des Artenschutzes. Auf unserer Erde leben Schätzungen nach etwa 8,7 Millionen Arten, die unsere Welt so viel bunter machen. 80 Prozent der Arten sollen noch gar nicht entdeckt sein und viele werden aussterben, bevor wir sie entdecken.

Der Tag des Artenschutzes verdeutlicht die Wichtigkeit eines bewussten Umgangs mit unserer Welt. Mit jeder Tier- oder Pflanzenart, geht ein Stück Erde verloren. Der Tag als Symbol, denn jeder Tag sollte ein Artenschutztag sein.

Auch das WDC Team macht sich Gedanken um diesen Reichtum. Trotz des immer gleichen Zieles ist Artenschutz nicht für jeden das Gleiche:

Franziska Walter, Geschäftsführerin: „Artenschutz ist für mich: jedes Individuum zählt, mit seiner Familie, seiner persönlichen Geschichte, seinen Freunden und seinem Sozialverband!“

Astrid Fuchs, Kampagnenleiterin Wal- und Delfinfang beenden: „Artenschutz ist für mich mehr als nur ‚Arten schützen‘. Es geht um die Verteidigung des Lebensrechts und der Würde jedes einzelnen Individuums, unabhängig von Populationsgröße und Gefährdungsgrad.“

David Pfender, Kampagnenreferent Delfinarien schließen: „Artenschutz ist für mich, Lebewesen die Freiheit zu ermöglichen, in der sie Ihre Grenzen selbst bestimmen können!“

Fabian Ritter, Kampagnenleiter Meeresschutzgebiete: „Für mich ist Artenschutz, marine Lebewesen in sicheren Lebensräumen zu wissen – das heißt für die Meere vor allem, dass wir funktionierende Schutzgebiete haben, die halten, was ihr Name verspricht.“

Ruth Schlögl, Bildungsreferentin bei WDC: „Für mich ist Artenschutz wie ein großes Mobile – wenn ein Teil fehlt, kommt das große Ganze aus dem Gleichgewicht.“

Ulla Christina Ludewig, Projektassistenz: „Artenschutz ist für mich vor allem eine bestimmte Orca-Population, die ich sehr gerne in ihren Heimatgewässern besuche. Die Southern Residents an der Westküste der USA sind vom Aussterben bedroht, da viele Individuen in den 60er und 70er Jahren für die Delfinarienindustrie gefangen wurden und heute ihre Hauptnahrungsquelle, der Königslachs, ebenso gefährdet ist. Ich setze mich mit WDC aktiv für den Schutz dieser Schwertwale ein.“

Roman Richter, Grafik und Webdesign: „Artenschutz ist für mich, in einer Lebensmittelmotte das zu sehen, was sie ist: ein Schmetterling.“

Michaela Harfst, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Artenschutz ist für mich, die Menschen zu einem bewussteren Umgang mit unserer Umwelt zu bewegen!“

Petra Mareis, Leiterin Spender – und Patenbetreuung: „Artenschutz ist für mich Alt und Jung für die Natur und deren Schutz zu begeistern!“

Franziska Gruber, Projektfinanzierung: „Artenschutz ist für mich, in meinem Alltag weitgehend auf Plastik zu verzichten.“

Luisa Knüppe, Födererkommunikation: „Artenschutz ist für mich, den Erhalt unserer Biodiversität für nachfolgende Generationen zu fördern. Jeder der will, sollte die Chance haben, die Vielfalt unserer Erde kennenlernen.“

Gabriele Müller, Födererkommunikation: „Artenschutz ist für mich, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, wie wertvoll die Natur unserer Erde ist. Einen rücksichtsvollen Umgang mit ihr dankt sie uns mit Schönheit und Fülle des Lebens!“

Nena Weiler, Praktikantin: „Artenschutz ist für mich Respekt haben! Die Natur leben lassen und die wunderbare Vielfalt des Leben zu schützen und zu genießen!“