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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

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Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Schadstoffe in gestrandeten Grindwalen nachgewiesen

Wissenschaftler der Aberdeen Universität haben hohe Konzentrationen an Quecksilber und Cadmium in den Organen der Grindwale gefunden, die vor drei Jahren an der schottischen Küste gestrandet waren.

Der Nachweis von Cadmium im Gehirn ausgewachsener Wale ist einzigartig. Bisher wurde angenommen, dass sich Cadmium zwar im Gehirn von ungeborenen oder jungen Walen anreichert, aber nicht bei erwachsenen Tieren. Diese verfügen über die sogenannte „Blut-Hirn-Schranke“ – eine physiologische Barriere, die das Gehirn vor toxischen Stoffen oder Krankheitserregern schützen soll.

Der Bericht legt auch nahe, dass sich Schadstoffe im Laufe ihres Lebens in Walen anreichern. Der Quecksilbergehalt nimmt sowohl in den Meeren als auch im Körper der Wale zu und führt so zu „toxischem Stress“. Dies könnte eine von vielen Möglichkeiten sein, warum Wale von ihrem eigentlichen Kurs abkommen und stranden.