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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

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Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

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Wo es im Mittelmeer dröhnt

Wichtige Lebensräume gefährdeter Meerestiere im Mittelmeer sind einem viel zu hohen Lärmpegel ausgesetzt. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler aus vier Ländern, die ihre Ergebnisse nach zehnjähriger Analyse in einer Übersicht der Lärm-Hotspots im Mittelmeer darstellen. Ursachen für den Lärm sind vor allem seismische Untersuchungen, Schiffsverkehr und militärische Aktivitäten.

Der Bericht stellt eine zeitliche sowie eine räumliche Darstellung der Entwicklung des Unterwasserlärms dar. Die Wissenschaftler kartierten das Mittelmeer anhand der Dichte von Lärmquellen. Zusätzlich sind wichtige Habitate von Meeressäugern gekennzeichnet. Da sich beides in großen Teilen überlappt wird klar,  dass es selbst in bereits ausgewiesenen Schutzzonen viel zu laut ist.

Die Autoren der Analyse sehen die Übersicht als ersten kleinen Erfolg, allerdings gibt es noch viel zu tun. Mangelnder Informationsaustauch mit Gas- und Ölkonzernen sowie mit dem Militär erschwert die Arbeit. Die nächsten Schritte werden sein, ein Register anthropogener Lärmquellen im Mittelmeer zu erstellen,  um noch gezielter Aussagen über den Unterwasserlärm machen zu können.  

Quelle: OceanCare