Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang

Erster Meeresbeauftragter der Bundesregierung nimmt seine Arbeit auf

Die Bundesregierung hat mit Sebastian Unger erstmals einen Meeresbeauftragten bestellt. Seine Aufgabe wird sein eine...

Erneut Orca im Loro Parque gestorben

© Ulla Ludewig Bereits der dritte Todesfall innerhalb von 18 Monaten Der Loro Parque auf...
Delfinarium Duisburg © Jens Kramer

Delfinbaby in Duisburg geboren

Delfinarium Duisburg © Jens Kramer Die sechsjährige Debbie brachte vergangene Woche im Duisburger Zoo ein...
Treibjagd in der Bucht von Taiji. (C) Hans-Peter Roth und Marna Olsen

Das Blutvergießen in Taiji beginnt erneut

Treibjagd in der Bucht von Taiji. (C) Hans-Peter Roth und Marna Olsen Jedes Jahr werden...

Größte Bartenwal-Massenstrandung aller Zeiten entdeckt

Im Juni sind 337 Bartenwale an den Stränden des Penas Golfes und bei Puerto Natales im Süden Chiles gestrandet aufgefunden worden. Wissenschaftler vor Ort versuchen derzeit herauszufinden, was ihren Tod verursacht haben könnte. Nachdem man im April 20 tote Wale gefunden hatte, wurde eine weitangelegte Suche eingeleitet, bei der der ungewöhnliche Fund entdeckt wurde.

Während man von Massenstrandungen bei kleineren Zahnwalen und Delfinen weiß, ist dies wahrscheinlich die größte Gruppe von gestrandeten Bartenwalen, die je dokumentiert wurde. Es wird vermutet, dass es sich bei den Bartenwalen um Seiwale handelt. Die fortgeschrittene Verwesung der Wale erschwert eine eindeutige Identifikation jedoch.

Eine mögliche Todesursache der Wale könnte vergiftete Beute sein. Solche Vergiftungen entstehen durch Blüten giftiger Algen, die wiederum von Fischen und anderen Organismen aufgenommen werden und schließlich den Walen als Beute dienen.