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Port River Delfine

Südkoreas letzter in Gefangenschaft gehaltener Indopazifischer Großer Tümmler wird freigelassen

Bibongi, der letzte in Südkorea in Gefangenschaft gehaltene Indopazifische Große Tümmler, soll nach 17 Jahren...
Orca Tilikum, Nakais Vater, bei einer Show © Paul Wigmore

Orca Nakai stirbt im SeaWorld-Park in Kalifornien

SeaWorld San Diego, Kalifornien, hat den Tod von Orca Nakai bekanntgegeben. In einem Statement des...
Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

© Hard to Port Erneut wurde gestern in Hvalfjörður, Island, ein harpunierter Finnwal an Land...

Größte Bartenwal-Massenstrandung aller Zeiten entdeckt

Im Juni sind 337 Bartenwale an den Stränden des Penas Golfes und bei Puerto Natales im Süden Chiles gestrandet aufgefunden worden. Wissenschaftler vor Ort versuchen derzeit herauszufinden, was ihren Tod verursacht haben könnte. Nachdem man im April 20 tote Wale gefunden hatte, wurde eine weitangelegte Suche eingeleitet, bei der der ungewöhnliche Fund entdeckt wurde.

Während man von Massenstrandungen bei kleineren Zahnwalen und Delfinen weiß, ist dies wahrscheinlich die größte Gruppe von gestrandeten Bartenwalen, die je dokumentiert wurde. Es wird vermutet, dass es sich bei den Bartenwalen um Seiwale handelt. Die fortgeschrittene Verwesung der Wale erschwert eine eindeutige Identifikation jedoch.

Eine mögliche Todesursache der Wale könnte vergiftete Beute sein. Solche Vergiftungen entstehen durch Blüten giftiger Algen, die wiederum von Fischen und anderen Organismen aufgenommen werden und schließlich den Walen als Beute dienen.