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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

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Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

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Walbeobachtungsboot gesunken: 5 Passagiere sterben

Ein tragischer Unfall ereignete sich am 25. Oktober vor der Küste British Columbias, Kanada: ein Walbeobachtungsboot sank vor Tofino, Vancouver Island. Es waren 27 Passagiere an Bord, von denen fünf beim Unglück verstarben. Eine Person wird noch vermisst. Bei den Opfern handelt es sich um Touristen aus Großbritannien.

Mitglieder einer nahen Gemeinde waren als erstes vor Ort. Sie hatten Flammen gesehen und eilten zur Hilfe. Die Ursache des Unfalls war vermutlich eine Monsterwelle, die das Boot erfasste. Alle Passagiere standen zu diesem Zeitpunkt auf einer Seite, um Seelöwen zu beobachten. Die Küstenwache gab zwar erst bekannt, die Bedingungen auf dem Wasser wären zum Zeitpunkt des Unglücks eher ruhig gewesen, aber Fischer vor Ort beschreiben die Gewässer als unberechenbar: es könnten dort schnell Bedingungen „wie in einer Waschmaschine“ entstehen.

Das Walbeobachtungsboot Leviathan II gehörte zum Anbieter Jamie’s Whaling Station and Adventure Centres. Besitzer Jamie Bray äußerte sich in einem Statement und drückte im Namen der Firma sein Mitgefühl und Bedauern über den Unfall aus: „Unser Team ist in tiefer Trauer angesichts dieser Tragödie. Wir tun alles was in unserer Macht steht, um den Passagieren und unseren Mitarbeitern in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Wir arbeiten eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um heraus zu finden, was genau passiert ist.“