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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Riesiger Walfleischtransport erreicht Japan

Das mit über 1800 Tonnen Finnwalfleisch beladene Frachtschiff „Winter Bay“ ist am 30. August im Hafen von Osaka eingelaufen.

Über eine Million Menschen hatten zuvor eine von Avaaz gestartete Petition unterschrieben, die den Inselstaat St. Kitts und Nevis dazu aufforderte, der „Winter Bay“ die Flagge zu entziehen und die Unterstützung Japans in Walfangangelegenheiten zu beenden.

Auch die Seetauglichkeit des Schiffes selbst und seine Eignung zur Durchquerung der Nordostpasse hatten unter Umweltschützern große Bedenken verursacht. WDC hat bereits letzten Monat gewarnt, dass der Transport durch die Arktis auf einem Schiff der geringsten Eisklasse einem Spiel mit dem Feuer gleichkommt. Im Falle eines Lecks hätten giftige Öle und andere Schadstoffe ins Meer und das empfindliche arktische Ökosystem gelangen können.

Obwohl sich Walfänger Kristjan Loftsson, der die Winter Bay für den Walfleischtransport gechartert hatte, sicherlich angesichts des vollendeten Transports die Hände reibt, darf nicht vergessen werden, dass er diese risikoreiche Route nach Japan nicht freiwillig wählte. Durch Kampagnen von WDC und anderen NGOs sind ihm Transporte entlang traditioneller Routen, über europäische Häfen oder um das Horn von Afrika, inzwischen aufgrund internationaler Proteste stark erschwert.