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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Hongkong: Illegaler Walfleisch-Verkauf

Eine Supermarktkette in Hongkong ist durch den Verkauf von Walfleisch-Curry in die Schlagzeilen geraten. Das Dosen-Curry enthält Fleisch von bedrohten Finnwalen, die vom Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) als gefährdet eingestuft werden. Der Verkauf des Currys verstößt nicht nur gegen das internationale Abkommen sondern ist auch grundsätzlich in Hongkong verboten. Die Strafe für den Verkauf beträgt maximal fünf Millionen HK$ und eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren.

Die Pressesprecherin der Supermarktkette gab an, dass das Walfleisch aus Versehen importiert wurde und die verbleibenden 233 Dosen dem Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Umweltschutz übergeben wurden. Sieben Dosen des Currys wurden bereits verkauft. Das Ministerium hat nun eine Untersuchung eingeleitet, außerdem wird das Zentrum für Lebensmittelsicherheit in Hongkong überprüfen, ob das Walfleisch mit Schadstoffen belastet ist. Walfleisch enthält häufig Quecksilber und andere gesundheitsgefährdende Stoffe.

WDC hatte in der Vergangenheit mehrfach den Verkauf von Walfleisch aufgedeckt, zum Beispiel auf der Grünen Woche in Berlin.

Foto: Tim Stenton

Fin whale