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Terrorgruppe Hamas nimmt Militärdelfin gefangen

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat Berichten zufolge einen Militärdelfin aus Israel gefangen genommen. Das Tier wurde zuvor darauf trainiert, die Gruppe an der Küste des Gazastreifens auszuspionieren. Einsatzkräfte der Hamas hatten den Delfin auf einer ihrer Kontrollfahrten entdeckt. Sie gingen davon aus, dass sich der Meeressäuger auf einer Mission für den israelischen Geheimdienst „Mossad“ befand.

Israelische und auch andere Kampftruppen nutzen bereits seit der Zeit des Kalten Krieges Delfine zu militärischen Zwecken. US-Streitkräfte gebrauchen die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Delfine sowie ihr Echolot, um unter Wasser Minen oder sogar feindliche Taucher zu orten. Kleine Kameras oder auch Waffen werden an den Körpern der Tiere montiert, um Feinde auszuspionieren und zu verletzen.

Bereits vor einigen Monaten bekannte sich auch die ukrainische Armee zur militärischen Ausbildung von Delfinen. Nach der Annexion der Halbinsel Krim durch Russland forderten die Ukrainer die Rückgabe der in Sewastopol gefangengehaltenen Tiere.

Wie auch die Delfine in Aquarien fristen Militärdelfine ihr ganzes Leben in Gefangenschaft, was sie in mentalen und physischen Stress versetzt. Dadurch sinkt die Lebenserwartung der Tiere, während gleichzeitig das Aggressionspotential und die Jungtiersterblichkeit ansteigen.