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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

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Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Präsident Putin bei Orca-Show in Moskau

In Moskau hat das größte Aquarium auf dem europäischen Kontinent eröffnet. Das Moskvarium hält neben Belugas und Delfinen auch drei Schwertwale in Gefangenschaft. Bei der großen Eröffnungsshow war auch der russische Präsident Putin anwesend. Russische Medien behaupten, dass die Orcas vor Wilderern gerettet wurden und in der Einrichtung perfekte Lebensbedingungen hätten. Diese Behauptungen sind von der Realität jedoch weit entfernt. Die Schwertwale Narnia, Nord und Malishka wurden im Rahmen von Russlands selbst auferlegten Quoten im Ochotskischen Meer gefangen.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine offizielle Fangquote von zehn Orcas. Malishka wurde im letzten Jahr ihrem natürlichen Lebensraum entrissen, Narnia und Nord bereits 2012 bzw. 2013. Während der Fertigstellung des Meeresparks wurden die beiden Schwertwale monatelang in einer Lagerhalle gehalten.

Russland ist momentan das einzige Land, in dem Schwertwale für die Delfinarien-Industrie gefangen werden. Die meisten von ihnen werden nach China exportiert, wo gerade ein besorgniserregender Meerespark-Boom herrscht.

WDC arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Far East Russia Orca Project (FEROP) zusammen, um die Wildfänge im Ochotskischen Meer zu stoppen. In diesem Forschungsprojekt werden Daten gesammelt, um die Zahl der lokalen Populationen zu bestimmen. So wollen die Wissenschaftler Beweise dafür sammeln, dass die für Fangquoten herangezogenen Bestandszahlen viel zu hoch sind.