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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Tausende Delfine sterben auf den Salomoninseln

Eine Studie der Royal Society hat ergeben, dass seit 1976 über 15.000 Delfine bei den Treibjagden auf den Salomoninseln getötet wurden. Vor allem nahe der Insel Malaita fand das grausame Spektakel statt. Lokale Populationen bestimmter Delfinarten könnten durch die Treibjagden dauerhaft gefährdet sein. Für einige Jahre wurden die Treibjagden eingestellt, aber leider im Jahr 2013 wieder aufgenommen. 2013 starben 1600 Delfine.

Die betroffenen Arten sind vor allem Große Tümmler, Zügeldelfine und Ostpazifische Delfine. In der Vergangenheit wurden auch einige Delfine gefangen und in Meeresthemenparks exportiert, wie zum Beispiel in das Atlantis the Palm Luxusresort in Dubai. Die Forschungsergebnisse aus der Studie belegen, dass der lokale Preis für Delfinzähne seit 2004 um das Fünffache gestiegen ist, was einen weiteren Anreiz für die Treibjagden darstellt.