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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Borneo: WDC unterstützt innovatives Delfin-Forschungsprojekt

Seit 2013 vergibt WDC jährlich den BHARATHI VISWANATHAN AWARD für innovative und nicht-invasive Forschung. Im Rahmen von Untersuchungen der nicht-invasiven Forschung werden die Wale und Delfine nicht verletzt oder anderweitig gestört und trotzdem wertvolle Forschungsergebnisse erzielt. WDC fördert deshalb Projekte, in denen nicht-invasive Methoden verwendet werden.

2014 fiel die Wahl auf das Boto-Flussdelfin-Projekt von Sannie Brum im Amazonasgebiet Brasiliens. Dieses Jahr geht der Preis ans andere Ende der Welt: WDC unterstützt Dr. Lindsay Porter bei ihrer Forschung über Irawadi-Delfine und Indopazifische Buckeldelfine im Bundesstaat Sabah auf Borneo. Sie beobachtet den Hautzustand der Delfine und zieht dadurch Rückschlüsse auf ihre Gesundheit sowie auf den Zustand ihres Lebensraums.

Indo-Pacific humpback dolphin in Kinabatangan River, Sabah, Borneo

Die Forschungstätigkeiten wurden bereits vor der offiziellen Ausweisung der Region als Schutzgebiet begonnen, so dass sich anhand der Ergebnisse zukünftig sagen lässt, wie effizient die Maßnahmen der malaysischen Regierung zum Schutz des Gebietes und seiner Bewohner sind. Um den Hautzustand der Delfine vergleichend beurteilen zu können, untersucht Dr. Porter auch zwei andere Populationen der gleichen Delfinarten außerhalb des Schutzgebietes. Dabei arbeitet sie mit lokalen und nationalen Behörden sowie der lokalen Bevölkerung zusammen.