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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Borneo: WDC unterstützt innovatives Delfin-Forschungsprojekt

Seit 2013 vergibt WDC jährlich den BHARATHI VISWANATHAN AWARD für innovative und nicht-invasive Forschung. Im Rahmen von Untersuchungen der nicht-invasiven Forschung werden die Wale und Delfine nicht verletzt oder anderweitig gestört und trotzdem wertvolle Forschungsergebnisse erzielt. WDC fördert deshalb Projekte, in denen nicht-invasive Methoden verwendet werden.

2014 fiel die Wahl auf das Boto-Flussdelfin-Projekt von Sannie Brum im Amazonasgebiet Brasiliens. Dieses Jahr geht der Preis ans andere Ende der Welt: WDC unterstützt Dr. Lindsay Porter bei ihrer Forschung über Irawadi-Delfine und Indopazifische Buckeldelfine im Bundesstaat Sabah auf Borneo. Sie beobachtet den Hautzustand der Delfine und zieht dadurch Rückschlüsse auf ihre Gesundheit sowie auf den Zustand ihres Lebensraums.

Indo-Pacific humpback dolphin in Kinabatangan River, Sabah, Borneo

Die Forschungstätigkeiten wurden bereits vor der offiziellen Ausweisung der Region als Schutzgebiet begonnen, so dass sich anhand der Ergebnisse zukünftig sagen lässt, wie effizient die Maßnahmen der malaysischen Regierung zum Schutz des Gebietes und seiner Bewohner sind. Um den Hautzustand der Delfine vergleichend beurteilen zu können, untersucht Dr. Porter auch zwei andere Populationen der gleichen Delfinarten außerhalb des Schutzgebietes. Dabei arbeitet sie mit lokalen und nationalen Behörden sowie der lokalen Bevölkerung zusammen.