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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Boto-Tötungen in Brasilien: WDC überreicht Staatsanwaltschaft 176.599 Unterschriften

WDC arbeitet mit dem brasilianischen Staatsanwalt Rafael da Silva Rocha und anderen Partnern in Brasilien zusammen, um die brutale Tötung des Amazonas-Flussdelfins – auch als „Boto“ bekannt – zu stoppen. Unser herzlicher Dank geht an alle, die unsere Petition gegen die illegalen Delfintötungen unterschrieben haben. Unsere brasilianische Kollegin Sannie Brum (Piagacu Institut in Brasilien) konnte nun dem Staatsanwalt 176.599 Unterschriften überreichen, die WDC weltweit gesammelt hat.

Zwar wurde der kommerzielle Piracatinga-Fang, für den der Boto so häufig als Köder verwendet wird, 2014 gesetzlich verboten, doch die Umsetzung dieses Gesetzes im entlegenen Amazonasgebiet ist schwierig. Gemeinsam mit Sannie und dem Piagacu Institut arbeitet WDC deshalb auch weiterhin an der Entwicklung von Projekten, welche die lokale Bevölkerung in den Schutz der Delfine einbinden. Nur so hat der Boto eine Chance, nicht als Fischköder zu enden.