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Hotel-Delfinarium in Las Vegas wird geschlossen

Hard Rock International entscheidet nach Übernahme des Hotels "The Mirage", das Delfinarium der Anlage zu...

Walfleisch für Rekordpreis in Japan versteigert

Japanische Medien berichteten, dass bei einer Auktion in Shimonoseki am 14. November ein Kilogramm Seiwal-Fleisch...
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Dringlichkeitsantrag soll Walmütter und ihren Nachwuchs vor Schiffskollisionen schützen

Naturschutzverbände, darunter WDC, haben Anfang November beim Seefischereidienst der Vereinigten Staaten (NMFS) in Washington einen...
Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Boto-Tötungen in Brasilien: WDC überreicht Staatsanwaltschaft 176.599 Unterschriften

WDC arbeitet mit dem brasilianischen Staatsanwalt Rafael da Silva Rocha und anderen Partnern in Brasilien zusammen, um die brutale Tötung des Amazonas-Flussdelfins – auch als „Boto“ bekannt – zu stoppen. Unser herzlicher Dank geht an alle, die unsere Petition gegen die illegalen Delfintötungen unterschrieben haben. Unsere brasilianische Kollegin Sannie Brum (Piagacu Institut in Brasilien) konnte nun dem Staatsanwalt 176.599 Unterschriften überreichen, die WDC weltweit gesammelt hat.

Zwar wurde der kommerzielle Piracatinga-Fang, für den der Boto so häufig als Köder verwendet wird, 2014 gesetzlich verboten, doch die Umsetzung dieses Gesetzes im entlegenen Amazonasgebiet ist schwierig. Gemeinsam mit Sannie und dem Piagacu Institut arbeitet WDC deshalb auch weiterhin an der Entwicklung von Projekten, welche die lokale Bevölkerung in den Schutz der Delfine einbinden. Nur so hat der Boto eine Chance, nicht als Fischköder zu enden.