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Port River Delfine

Südkoreas letzter in Gefangenschaft gehaltener Indopazifischer Großer Tümmler wird freigelassen

Bibongi, der letzte in Südkorea in Gefangenschaft gehaltene Indopazifische Große Tümmler, soll nach 17 Jahren...
Orca Tilikum, Nakais Vater, bei einer Show © Paul Wigmore

Orca Nakai stirbt im SeaWorld-Park in Kalifornien

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Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

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Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

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140 gestrandete Wale in Neuseeland verstorben

Etwa 200 Grindwale sind vergangene Woche an einem Küstenstreifen in Neuseeland gestrandet. Mittlerweile ist klar, dass etwa 140 von ihnen am Strand von Farewell Spit verstorben sind. Der Umweltschutzbehörde zufolge hatten Helfer versucht, sie zurück ins Wasser zu bringen. 64 überlebende Wale konnten gerettet und zurück ins Meer gebracht werden. Sie haben angeblich Kurs nach Süden genommen, was örtlichen Tierschützern Grund zur Hoffnung gibt. Allerdings besteht Sorge, dass die Wale umkehren und erneut stranden.

Neuseeland hat eine der höchsten Strandungsraten weltweit, wobei häufig Grindwale betroffen sind. Sie gehören zu den Arten, die regelmäßig auf der ganzen Welt in großen Gruppen stranden. Der Grund dafür ist eine starke Bindung zu ihrer sozialen Gruppe. Dies ist im tiefen Wasser von Vorteil, da sie alle Aktivitäten als Gruppe ausführen, auch die Verteidigung. Im seichten Wasser ist die Gruppenbindung jedoch kontroproduktiv, weil sie versuchen, einander zu helfen und letztendlich alle stranden. 

Weitere Informationen zum Thema Strandung