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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

WDC protestiert gegen Schallkanonen

Letzte Woche berichteten wir über eine seismische Untersuchung in niederländischen Gewässern nahe des auf deutscher Seite gelegenen Schutzgebietes für Schweinswale „Borkum Riffgrund“. Bei dieser Suche nach Erdöllagerstätten wird mittels so genannter Schallkanonen (engl.: airguns) unglaublicher Lärm verursacht, der hunderte Kilometer unter Wasser hörbar ist und Meeresbewohner stark beeinträchtigen, verletzen oder gar töten kann.

WDC hat nun mit einem Brief und einer fachlichen Stellungnahme reagiert, die an das verantwortliche niederländische Ministerium geschickt wurden. Darin fordern wir den Stopp der Untersuchungen und argumentieren, dass es innerhalb der für Schweinswale besonders sensiblen Sommerzeit, zu der sie ihre Jungen gebären, auf keinen Fall zu solch einer massiven Störung und Gefährdung kommen darf. Darüber hinaus fordern wir eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der betroffenen Nachbarländer inklusive Deutschland. Längst gibt es auch alternative Technologien, nur werden diese bisher nicht angewandt.