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Massenstrandung vor Tasmanien. (Uncredited/Australian Broadcasting Corporation/dpa)

Nach Massenstrandung: Wal-Kadaver werden aufs offene Meer gebracht

Massenstrandung vor Tasmanien. (Uncredited/Australian Broadcasting Corporation/dpa) Am 21. September 2022 sind etwa 230 Grindwale in...
Großer Tümmler in Gefangenschaft (C) Rob Lott

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Erneut Orca im Loro Parque gestorben

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Gefahren für Schweinswale in deutschen Gewässern

In den letzten Wochen wurden mehrere tote Schweinswalbabies an deutschen Ostseestränden gefunden. Beim Zustand unserer Meere ist das leider keine Seltenheit. Unterwasserlärm hat womöglich ihren empfindlichen Orientierungssinn geschädigt oder ihre Mütter sind in Stellnetzen erstickt. Gestrandete Schweinswale machen die vielen unter Wasser verborgenen Gefahren deutlich, denen die einzige heimische Walart ausgesetzt ist: Fischernetze, Meeresverschmutzung sowie Unterwasserlärm durch Schiffsverkehr und andere industrielle Aktivitäten des Menschen. Der zunehmende Lärm im Meer macht den Walen das Leben schwer, da er ihre Orientierung stört oder gar zu Verletzungen des extrem empfindlichen Gehörs führen kann.
 
Sehen Sie im Gewinner-Beitrag unseres Wettbewerbs, welchen Gefahren Schweinswale ausgesetzt sind!
 

Mit unserer Kampagne „WALHEIMAT – Sichere Schutzgebiete jetzt!“ setzen wir uns für das Überleben der letzten Ostsee-Schweinswale ein. Die Population der zentralen Ostsee gilt als akut vom Aussterben bedroht. Zumindest in ausgewiesenen Schutzgebieten müssen sie sicher vor Fischernetzen und Unterwasserlärm sein.

Das haben wir zuletzt bei einem persönlichen Termin mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks deutlich gemacht. Nur wenn wir den Druck auf die Politik beibehalten, können wir wichtige Veränderungen anstoßen. Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung!

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.