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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

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Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

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Notruf aus Ibiza

Die tiefblauen Gewässer vor Ibiza und den Nachbarinseln sind ein Paradies. Hier haben Wale, Delphine und tausende Fischarten ihre Heimat. Doch diese einmalige Naturoase ist bedroht, denn Ölfirmen wollen nun vor der spanischen Inselgruppe nach Erdöl suchen. Dabei kommen Druckluftkanonen zum Einsatz. Diese sind mit 250 Dezibel doppelt so laut wie ein Düsenflugzeug, so dass die Meerestiere in Panik geraten, stranden oder auf offener See sterben. Sogar Meeresschutzgebiete wären betroffen.

Die rücksichtlosen Ölfirmen müssen dringend gestoppt werden. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, da Spaniens Energieminister José Manuel Soria die Ölsuche unterstützt. Auf einer Meeresfläche von Zehntausenden Quadratkilometern nur 48 Kilometer vor Ibiza und 60 Kilometer vor der kanarischen Küste entfernt soll dann nach positiven Testbohrungen Öl gefördert werden. Um die Katastrophe zu verhindern braucht es zusätzlichen Druck aus der Bevölkerung. SilentOceans hat deshalb eine Petition gestartet um die Meerestiere vor tödlichem Lärm schützen. Ein animiertes Video soll für den viralen Effekt sorgen: Es zeigt den Hilferuf zu House-Music tanzender Kugelfische, die vor seismischen Lärmwellen gerettet werden wollen.

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.