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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Keine Fischerei mehr im derzeit größten Meeresschutzgebiet

Im derzeit weltgrößten Meeresschutzgebiet (Phoenix Islands Protection Area) ist ab 2015 jegliche Fischerei verboten. Auf 410.000 Quadratkilometern wird das UNESCO-Weltnaturerbe somit zum Rückzugsort für zahlreiche Meerestiere, darunter auch der bedrohte Thunfisch. Im Schutzgebiet leben mehr als 200 Korallenspezies und 550 Korallenfischarten, sowie große Populationen von Meeresschildkröten, Seevögeln, Delfinen und Walen. Das Fischereiverbot ermöglicht die Erhaltung und Regernation dieser einzigartigen Riffe.

Der Präsident der Inselnation Kiribati, Anote Tong, stellt mit dieser bewegenden Entscheidung elf Prozent der exklusiven Wirtschaftszone seines Landes unter Schutz. Dies ist ein wichtiger Schritt, da neben dem nationalen Subsistenz-Fischfang bisher auch Fischereilizenzen an Japan, Taiwan und China verkauft wurden. Internationale Organisationen und Wissenschaftler begrüßen diese bemerkenswerte Entscheidung als starke und eindrucksvolle Maßnahme der Regierung von Kiribati und hoffen, dass der nachhaltige Schutz mariner Ressourcen innerhalb des großen Gebietes umgesetzt werden kann.

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.