Zum Inhalt springen
Alle News
  • Alle News
  • Beifang
  • Delfinarien
  • Grüner Wal
  • Meeresschutz
  • Plastik
  • Walbeboachtung
  • Walbeobachtung
  • Walfang
Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

© Hard to Port Erneut wurde gestern in Hvalfjörður, Island, ein harpunierter Finnwal an Land...
beaked-whale-berardius-minimus-new-species

Seltene Walart erstmals lebend gesichtet

Wissenschaftler:innen konnten mittels DNA-Proben zum ersten Mal die Sichtung des seltenen Sato-Schnabelwals bestätigen. Bislang wurden...
Fin whale

Finnwale kehren zu ihren ehemaligen Nahrungsgebieten zurück

Forscher:innen in der Antarktis beobachteten die Rückkehr von Finnwalen in ihre früheren Nahrungsgründe. Bei Untersuchungen...

Die Folgen des Öls

Eine wissenschaftliche Studie belegt eindeutig den Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem Tod von Delfinen und der BP – Ölkatastrophe „Deepwater Horizion“ im Jahr 2010.

Die aktuelle Studie der US-Behörden zeigt, dass das ausgelaufene Öl bei der Havarie der Deepwater Horizion, bis heute Krankheiten und den Tod von Delfinen in der Region der Barataria Bay in Lousiana verursacht. Bei den untersuchten Delfinen wurden in vielen Fällen Lungenerkrankungen und hormonelle Umstellungen festgestellt. 48% der Untersuchten Delfine befanden sich in einem „schlechten Zustand“, der Zustand von 17% der untersuchten Tiere war so schlecht, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen der Ölkatastrophe sterben werden.

Die Autoren der Studie, die im Fachjournal „Enviromental Science & Technology“ veröffentlicht wurde sind schockiert über das Ausmaß der Verbindung zwischen der Ölkatastrophe und kranken Delfinen.

uk.whales.org

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.