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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

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Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

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150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Die Folgen des Öls

Eine wissenschaftliche Studie belegt eindeutig den Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem Tod von Delfinen und der BP – Ölkatastrophe „Deepwater Horizion“ im Jahr 2010.

Die aktuelle Studie der US-Behörden zeigt, dass das ausgelaufene Öl bei der Havarie der Deepwater Horizion, bis heute Krankheiten und den Tod von Delfinen in der Region der Barataria Bay in Lousiana verursacht. Bei den untersuchten Delfinen wurden in vielen Fällen Lungenerkrankungen und hormonelle Umstellungen festgestellt. 48% der Untersuchten Delfine befanden sich in einem „schlechten Zustand“, der Zustand von 17% der untersuchten Tiere war so schlecht, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Folgen der Ölkatastrophe sterben werden.

Die Autoren der Studie, die im Fachjournal „Enviromental Science & Technology“ veröffentlicht wurde sind schockiert über das Ausmaß der Verbindung zwischen der Ölkatastrophe und kranken Delfinen.

uk.whales.org

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.