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Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips

Färöer Inseln: 100 Delfine geschlachtet

Große Tümmler in Freiheit. (C) Charlie Phillips Heute Morgen wurden in Skálafjörður auf den Färöer...

Walfang-Harpunen zünden nicht – NGOs fordern ein Ende der qualvollen Schlachtungen in Island

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Finnwale kehren zu ihren ehemaligen Nahrungsgebieten zurück

Forscher:innen in der Antarktis beobachteten die Rückkehr von Finnwalen in ihre früheren Nahrungsgründe. Bei Untersuchungen...

Sparmaßnahmen auf Kosten der Wale

Die nationale Fischereibehörde der USA (National Marine Fisheries Service, NMFS) wurde Anfang Oktober, aus finanziellen Gründen vorübergehend geschlossen. Mit einem Schlag wurden so wichtige Projekte für den Schutz von Walen und Delfinen auf Eis gelegt.

Zu den Aufgaben der Behörde zählten unter anderem das Programm zum Schutz vor Schiffkollisionen für die letzten 400 Nordatlantischen Glattwale, Einsätze bei Strandungen von Walen und Delfinen sowie die Überwachung des Endangered Species Act.

Auf der Webseite der Behörde ist zurzeit zu lesen: „Nur Webseiten die erforderlich sind um Leben und Eigentum zu schützen werden weiterhin geführt“. Dieses „Leben“ beinhaltet jedoch offensichtlich nicht das Leben von Walen und Delfinen.

„Es ist traurig, dass so oft die Politik der entscheidende Faktor für das Leben von Walen und Delfinen ist.“ sagt dazu Regina Asmutis-Silvia, Executive Direktor WDC USA „Aber WDC wird der Politik nicht erlauben, unsere Mission zu stoppen –  eine Welt, in der alle Wale und Delfine in Freiheit und Sicherheit leben – und wir sind dankbar, dass uns unsere Unterstützer dabei zur Seite stehen.“

Mehr Informationen zur Kampagne von WDC für den Schutz der letzten Nordatlantischen Glattwale

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.