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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

Rätselhaftes Walsterben in Ghana

In den vergangenen zwei Wochen wurden innerhalb kurzer Zeit fünf tote Wale an der Küste von Ghana angeschwemmt. Lokale Umweltschutzorganisationen und Behördenvertreter des westafrikanischen Landes rätseln nun über die Ursache für das große Walsterben.

Die Fischereikommission vor Ort, hat damit begonnen ein Team aus Experten zusammenzustellen, um die Tode zu untersuchen. Bisher, so heißt es in einer Stellungnahme, sieht man keinen Zusammenhang zwischen dem Walsterben und der Ölförderung in den Gewässern vor der Küste Ghanas.

Seit 2009 starben 16 Wale in ghanaischen Gewässern, in denen seit Dezember 2010 Öl gefördert wird. Der Environmental Protection Agency (EPA) bereiten die toten Wale „große Sorgen“, doch Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Ölförderung und den gestrandeten Walen konnte bisher nicht erbracht werden. Die Untersuchungen der ghanaischen Expertenkommission soll nun mehr Klarheit bringen.

WDC International
ORF Nachrichten

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.